Aufzugarten

Aufzugarten Lastenaufzüge

Autoaufzüge sind speziell für die Beförderung von Personenkraftfahrzeugen ausgelegt. Sie unterliegen, neben den üblichen Vorschriften, besonderen Regeln, was den Einbau und den Betrieb der Anlagen betrifft. Ihre Tragkraft ist ab 2 Tonnen ausgelegt. Eine Aufzugsanlage, kurz Aufzug, Fahrstuhl oder Lift genannt, ist eine Anlage, mit der Personen oder Lasten in einer beweglichen Kabine, einem Fahrkorb oder​. Ein Paternosteraufzug, kurz Paternoster, technisch Personen-Umlaufaufzug oder scherzhaft Beamtenbagger respektive Beamtenheber genannt, ist eine. Ein Aufzug ist ein langlebiges Gut. Er ist ein fest mit dem Gebäude verbundenes Fördermittel mit einer geplanten Nutzungsdauer von vielen Jahren. Neben. Aufzugarten. Der TRIERER AUFZUGBAU baut alle Arten von Aufzuganlagen. Generell werden Personenaufzüge und Aufzüge zum Transport von Gütern und.

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Aufzugarten. Abhängig von der Bauart, dem Verwendungszweck und der Anlagenform unterscheidet man zwischen diesen am häufigsten. wir konzipieren und errichten z.B. folgende Aufzugarten ganz nach Ihren Anforderungen: Panoramaaufzüge; Glasaufzüge (mit und ohne Schachtgerüst). Notruf-Empfangszentrale ist zur Personenbefreiung rund um die Uhr 24 Stunden besetzt. Selbstverständlich bieten wir diesen Service für alle Aufzugarten an.

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Aufzugarten Ein Seil verbindet eine auf der Erdoberfläche befindliche Station mit einer geostationären Raumstation. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Neue Techniken wie frequenzgeregelte Hydraulikaggregate können aber beide Vorteile Hydraulik und Free Slots Da Vinci Diamonds verbinden. Eine der Umlenkrollen ist mit einer fliehkraftgesteuerten Anordnung versehen, die auslöst, sobald sich die Umlenkrolle Aufzugarten schnell dreht. Personenlifte waren ab meist an der Stirnwand mit einem 40 x 80 cm hochformatigen Spiegel versehen, damit Nutzer ihr Aussehen kontrollieren und damit auch die Fahrzeit besser nutzen können. Oder lassen Sie sich zurückrufen. In Neu De Erfahrungen Spot der Mainzelmännchen wurde das scherzhaft dargestellt, ebenso in einem Film mit Charlie Chaplin.
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Aufzugarten · > Aufzugbau · > Sonderanlagen · > Wartung / Instandhaltung · > Modernisierung · > Stunden-Service. Grafik: Logo CERT ISO wir konzipieren und errichten z.B. folgende Aufzugarten ganz nach Ihren Anforderungen: Panoramaaufzüge; Glasaufzüge (mit und ohne Schachtgerüst). Aufzugarten. Abhängig von der Bauart, dem Verwendungszweck und der Anlagenform unterscheidet man zwischen diesen am häufigsten. Eine Aufzugsanlage kann einen oder mehrere Aufzüge umfassen. Sie befördert Personen oder Lasten in beweglichen Kabinen, Fahrkörben. Notruf-Empfangszentrale ist zur Personenbefreiung rund um die Uhr 24 Stunden besetzt. Selbstverständlich bieten wir diesen Service für alle Aufzugarten an. Zwar hat ein Aufzug — da er nur fährt, wenn er gebraucht wird — eine bessere Energiebilanz als eine Paternosteranlage, die ständig in Betrieb ist bzw. Bauformen nach Kabinensystem Einkabinenaufzüge. Eine weitere Sonderform eines Personenschrägaufzugs sind die Poker Aachen Tivoli zur Live Lotto Ziehung von Stiegen zu erwähnen. Eine Druckluftpumpe hebt oder senkt den Lift. Dies ermöglicht die Benutzung auch durch Blinde und Sehbehinderte. Jahrhunderts hinein waren Aufzüge überwiegend handgesteuert Graeme Dott. Gegebenenfalls kann Nagelstudio Spiele Lüftung Win At Ableitung von Abwärme etc. Es fallen Stockpair Erfahrungen zusätzlichen Dachaufbauten an, was für die Anordnung des Triebwerkraums fast unendliche Möglichkeiten bietet. Der Wassertrog erfüllt dabei die Funktion der Kabine. Wohnbauten 9. Aufzugarten

Galten zuvor mehr als vier Etagen als geradezu gesundheitsgefährdend, konnte nun mit dem Aufzug nahezu unbegrenzt in die Höhe gebaut und die oberen Etagen dennoch bequem erreicht werden.

Das erste Aufzugmuseum wurde in Mannheim-Seckenheim gegründet. Der Personenaufzug dient hauptsächlich der Beförderung von Personen.

Er ist die am häufigsten zum Einsatz kommende Aufzugsart. Es gibt Drahtseilaufzüge aber auch Hydraulikaufzüge. Eine Sonderform sind ganze Räume, die das Stockwerk wechseln können.

Ein Lastenaufzug ist eine Aufzugsanlage zum vorrangigen Transport von Lasten und gegebenenfalls Begleitpersonen.

Die Nutzung ist nur dem Betreiber der Aufzugsanlage sowie dessen Beschäftigten erlaubt. Für Lastenaufzüge gab es vereinfachte Ausführungen hinsichtlich der Bauweise, auf Anregung der Industrie.

So durfte in der Vergangenheit auf die Fahrkorbtüren verzichtet werden. Nach vielen schweren Unfällen mit teilweise tödlichem Ausgang mussten die Lastenaufzüge oftmals zumindest mit Lichtvorhängen als Sicherung nachgerüstet werden.

In der Kabine darf sich kein Bedientableau befinden. Sonderformen der Güteraufzüge sind Kleinlastenaufzüge wie sie in Bürogebäuden zum Aktentransport oder als Laborlifte zur Anwendung kommen, sowie Speise- und Wäscheaufzüge in Villen oder Restaurationsbetrieben.

Behindertenaufzüge bis zu drei Meter Förderhöhe und einer maximalen Geschwindigkeit von 0,15 Meter pro Sekunde fallen nicht unter das Aufzugsrecht EN Autoaufzüge sind speziell für die Beförderung von Kfz , besonders von Personenkraftfahrzeugen ausgelegt.

Sie unterliegen, neben den üblichen Vorschriften, besonderen Regeln, was den Einbau und den Betrieb der Anlagen betrifft. Mit Fördertechnik automatisierte Hoch- und Tiefgaragen manipulieren unbesetzte Pkw ab und bis Übergabe in einer durchfahrbahren Kabine durch vertikales und horizontales Verfahren samt Palette.

Ein Baustellenaufzug ist eine Form einer Aufzugsanlage, die an hohen Gebäuden zum Transport von Personen und Lasten während der Bauphase installiert wird.

Bis um wurden Baugerüste aus langen Holzleitern manuell aufgebaut und mit Seilen verbunden. Bis heute werden Materialien in kleinen Mengen einfach durch Seilzug nach oben gehoben.

Die Koordination des Zugs erfolgt durch Zuruf, auf Sicht und eventuell unterstützt durch eine farbliche Markierung am Seil. Motorisierte Winden für Stahlseile von etwa 4—6 mm Durchmesser sitzen meist oben am Gerüst an einem Schwenkarm oder mit Rollen an einer durch eine Gebäudeöffnung reichenden Schiene, um die Winde samt hochgezogener Last in das Gebäudeinnere verfahren zu können.

Typische Lasten sind 4 Baukübel am kronenartigen Hakengestell oder eine Scheibtruhe , also bis zu oder kg. Um das steifere Stahlseil gut auf- und abzuwickeln verlangt dieses nach einer Mindestzugkraft, etwa durch ein Mindestballastgewicht am Haken.

Gesteuert wird der Elektromotor der Winde durch Schalter an einem kurzen Kabel, eventuell an einer schräg nach unten abstehenden Stange, die auch zum händischen Verfahren dient.

Typisches Ladegut ist ein Stapel flach geschichteter Dachziegel oder hochkant aufgestellter Platten. Ein Kübel muss mit einem festsitzenden Deckel verschlossen sein.

Der Zug erfolgt per Stahlseil, das mit Rollen zumindest am Schienenknick geführt und am oberen Schienenende umgelenkt wird. Die Winde sitzt bodennah.

Seit zumindest gibt es Bauaufzüge in Form einer schwenkbaren Plattform mit niedrigem Geländer, die seilgezogen einen nahe der Fassade stehenden und mit dieser verbundenen Gittermast entlang fährt.

Die halbovale Ladefläche kann 2—3 Scheibtruhen aufnehmen, wird mit ihrer geraden Einfahrtsseite je nach Betriebsweise schon bodennah oder erst in Zielhöhe zur Fassade hingeschwenkt und in der Höhe arretiert.

Via Rampe, umgeklappter Bordwand oder aufgelegtem Schalbrett wird angedockt und durch eine Gebäudeöffnung entladen.

Frühe Typen konnten die — meist leere — Hinabfahrt über eine Bandbremse an der Trommel rein handhebelgebremst abwickeln. Personenmitfahrt ist aus Sicherheitsgründen verboten.

Der 5 m hohe Basismast wird samt Plattform mithilfe einer Zahnstangenstrebe und Handkurbel auf seiner Lafette umgeklappt, 4 Schraubstützen werden eingezogen und eine Anhängeöse an Lafette oder Mastende an einen Lkw gekuppelt, um als einachsiger Anhänger gezogen zu werden.

Dies bedeutet, dass meist an Gittermasten, welche übereinandergeschraubt werden, die Zahnstangen befestigt sind.

An diesen Zahnstangen werden die Aufzugskabinen, meist mit Hilfe von Elektromotoren, über Ritzel angetrieben. Sie werden deshalb auch als Kletter-Aufzüge bezeichnet.

Die Fördergeschwindigkeiten sind sehr unterschiedlich. Aufzüge in dieser Ausführung dürfen nur von speziell eingewiesenen Personen genutzt werden, da sich diese im Störungsfalle selber aus der Kabine befreien müssen.

Die Tragfähigkeit von Baustellenaufzügen beginnt bei ca. Bei Baustellenaufzügen unterscheidet man auch zwischen einer Einzelfahrkorbanlage und einer Doppelfahrkorbanlage.

Dies gibt die Anzahl der Fahrkörbe an, welche an einem Mast hochfahren können. Bei Doppelfahrkorbanlagen werden an zwei gegenüberliegenden Seiten der Gittermasten Zahnstangen angebracht.

Diese ermöglichen das unabhängige Fahren eines jeden Fahrkorbes. Meist wird diese Variante zur Kostenersparnis bei höheren Gebäuden genutzt, da nur ein Gittermast vorgehalten und von einem Aufzugsmonteur montiert werden muss.

Daneben sind — vor allem bei Dachdeckern — Schrägaufzüge zum Materialtransport in Verwendung, aus denen sich auch die Möbelaufzüge entwickeln.

Eine Sonderform stellt ein Schiffshebewerk in Querförderung und in Vertikaler Förderung dar, wo das Schiffshebewerk wie ein Senkrecht- oder Schrägaufzug funktioniert.

Der Wassertrog erfüllt dabei die Funktion der Kabine. Die immer höheren Gebäude bedingen jedoch zur raschen Grob- und Feinverteilung von Personen und Lasten immer komplexere Aufzugssysteme im einzelnen Schacht.

Kabinen mit mehr als einer Tür werden Durchlader genannt. Sie ermöglichen das Ein- und Aussteigen in unterschiedliche Richtungen und machen so die Raumaufteilung in den Stockwerken flexibler.

Vor allem erleichtern Durchlader die Benutzung für Rollstuhlfahrer, Benutzer mit Kinderwagen oder Fahrrad, weshalb Durchlader häufig an Stationen des öffentlichen Verkehrs eingesetzt werden.

Dabei ist eine flexible Steuerung möglich, aber auch eine paarweise Gruppierung, so dass einer der Aufzüge die ungeraden, ein anderer die geraden Stockwerke anfährt.

An Halten mit hohem Fahrgastaufkommen wie Eingangshallen oder Sky-Lobbys werden die vom Aufzug gleichzeitig angefahrenen Stockwerke über Rolltreppen erschlossen, die beide Decks des Aufzugs zugänglich machen.

Um den Einsatz von Doppelstockaufzügen in Gebäuden mit unterschiedlichen Stockwerkshöhen zu ermöglichen, gibt es Konstruktionen, bei denen die beiden Kabinen über Schraubenspindeltriebe oder über scherenähnliche Verbindungsglieder verbunden sind.

Die Steuerung passt während der Fahrt den Kabinenabstand dem jeweiligen Etagenabstand der beiden angefahrenen Stockwerke an.

Dort gibt es nur zwei Endpositionen und ein direkter Transport von Ebene 1 zur Ebene 3 ist nicht vorgesehen. Theoretisch sind nach diesem Prinzip Anlagen auch mit drei oder mehr fest miteinander verbundenen Kabinen denkbar.

Die untere Kabine wird dabei von Tragseilen, die seitlich an der oberen Kabine vorbeilaufen, getragen. Durch eine Zielauswahlsteuerung sind dem Leitrechner Start und Ziel jeder Fahrt schon vor Fahrtbeginn bekannt; Kollisionen werden in der Steuerung ausgeschlossen.

Im Vergleich zu zwei Aufzugsanlagen übereinander im selben Schacht hat das System den Vorteil, dass es keine starre Grenze gibt, die von den Kabinen nicht überquert werden kann.

Durch das Ausweichen der Kabinen in eine vertiefte Schachtgrube bzw. Theoretisch sind nach diesem Prinzip Anlagen auch mit drei oder mehr Kabinen in einem Schacht denkbar.

Das Multi-System ist ein seilloses Aufzugsystem bei dem die Kabinen sich sowohl horizontal als auch vertikal bewegen können.

Die Standardbewegungsrichtung von Aufzugsanlagen, wie sie in Bauwerken aller Art zu finden sind, ist in Lotrichtung vertikal.

Oftmals finden sich in Bauwerken Aufzugsanlagen, bei denen die Kabinen eine zur Vertikalen geneigte Wegstrecke zurücklegen müssen.

Manchmal kommen bei solchen Anlagen Kombinationen aus geneigter, vertikaler und Führung in Bogenform zur Anwendung. Welchem Rechtserlass Schrägaufzüge unterliegen, ergibt sich nicht aus ihrer Bauform, sondern aus ihrem Zweck:.

Eine weitere Sonderform eines Personenschrägaufzugs sind die Treppenlifte zur Überwindung von Stiegen zu erwähnen. Sie werden als Plattform- oder Hängelifte zur Rollstuhlbeförderung oder als Sitz- und Stehlifte ausgeführt.

Die Kabine wird dabei in einer Kombination in vertikaler Richtung in zwei Türmen und in horizontaler Richtung über eine Brücke geführt. Der Antrieb sitzt auf dem Kabinendach.

Die Kabine ist an einem Fahrwagen befestigt, der die Führungsaufgabe an den Führungsschienen übernimmt. In den Türmen fährt die Kabine wie ein normaler Aufzug senkrecht die Führungsschienen entlang.

Im waagrechten Teil der Brücke ist die Kabine hängend am Fahrwagen geführt. Der Schmid-Peoplemover gilt rechtlich als Aufzug.

Allgemein gelten Aufzüge als die sichersten und am häufigsten frequentierten Verkehrsmittel der Welt. Im statistischen Mittel benutzt jeder Mensch alle drei Tage einen Aufzug.

Typischerweise handelt es sich um freistehende Anlagen an einer Bergflanke, die obere Ebene ist dabei meist über eine Brücke erreichbar:.

Je nach Einsatzzweck und dem Stand der Technik entsprechend eingesetzt gibt es zurzeit vier Systemarten der Kraftübertragung, um Antrieb in Förderhöhe umzusetzen.

Dies ist nicht bei allen vier Systemarten gleichzusetzen mit Antriebsarten, da es beim Seilaufzug unterschiedliche Formen von Antrieben gibt und gab.

Beim Seilaufzug hängt die Kabine an Tragseilen. Die älteste Form des Seilaufzugs war der Trommelaufzug , bei dem die Seile auf einer Trommel aufgewickelt wurden, ähnlich einer Angelschnur.

Die Seile sind mit dem einen Ende fest an der Trommel befestigt. Das Gegengewicht hängt an einem zweiten Seil, das von einer gegenläufigen Trommel, die auf derselben Welle sitzt, auf- oder abgespult wird.

Die ersten Trommelaufzüge wurden Mitte des Jahrhunderts gebaut und von Dampfmaschinen angetrieben. Ein weiterer Nachteil ist die Verwendung nur eines einzigen Tragseiles, das weniger Sicherheit bietet als der Einsatz mehrerer Seile wie beim Treibscheibenaufzug.

Von Vorteil ist der fehlende Schlupf. Beim Treibscheibenaufzug wird das Tragseil, das an einem Ende die Kabine und am anderen Ende ein Gegengewicht trägt, über eine angetriebene Rolle, die Treibscheibe , geführt.

Das Seil ist nicht an der Treibscheibe befestigt, sondern wird durch Reibung gehalten und bewegt. Keil- V-förmig oder Rundrillen — jeweils mit oder ohne Unterschnitt —, in die das Seil durch die Zugspannung gepresst wird.

Der Treibscheibenaufzug hat den Vorteil, dass nahezu beliebig lange Tragseile verwendet werden können durch das Eigengewicht der Seile wird allerdings ab einer gewissen Seilmasse ein Seilgewichtsausgleich benötigt, der das Gewicht, egal bei welchem Verfahrstand, ausgleicht und dieser energetisch wirtschaftlicher arbeitet als ein Trommelaufzug.

Dieser Aufzugstyp eignet sich für Hochhäuser. Das Treibscheibenprinzip wurde von dem deutschen Bergbauingenieur Carl Friedrich Koepe erfunden, der erstmals eine Schachtförderanlage der Zeche Hannover damit ausrüstete.

Als Antriebsarten bei Seilaufzügen kamen in der Anfangszeit Dampfmaschinen zum Einsatz, später wurden die Dampfmaschinen durch Elektroantriebe ersetzt.

Der Maschinenraum liegt üblicherweise oberhalb des Schachts, im Schachtkopf. Über Umlenkrollen kann er auch in der Mitte oder am unteren Ende des Aufzugsschachts angeordnet werden.

Die Last wird jedenfalls von oben liegenden Bauteilen aufgenommen. Die Wartbarkeit ist dabei etwas erschwert, und jeder Hersteller hat sein eigenes Patent, das noch geschützt ist.

Bei der Aufhängung sind die Kabine und das Gegengewicht jeweils direkt an den Seilenden befestigt. Bei der Aufhängung sind die Seilenden an der Decke Schachtkopf des Aufzugsschachts befestigt, während Kabine und Gegengewicht je mittels Umlenkrollen an den Seilen hängen.

So wird ein einfacher Flaschenzug erzeugt, mit dem die doppelte Nutzlast bei halber Geschwindigkeit gehoben werden kann.

Weitere mögliche Aufhängungen sind und Mit der platzsparenden Konfiguration lassen sich störende Dachaufbauten vermeiden.

Grundsätzlich wird unterschieden zwischen indirekt und direkt hydraulisch betriebenen Aufzügen.

Indirekt hydraulische Aufzüge werden aufgehängt wobei der Kolben nur die halbe Förderhöhe bewegt wird, somit das Seil auf einer Seite auf einem Fixpunkt und auf der anderen Seite mit der Kabine verbunden ist.

Direkt hydraulisch Aufzüge sind direkt mit der Kabine verbunden. Bei hydraulischen Aufzügen wird die Kabine durch einen oder mehrere Hydraulikstempel bewegt, die gewöhnlich seitlich oder unterhalb im Aufzugsschacht vertikal eingebaut sind.

Ein elektrischer Motor pumpt Öl in einen Zylinder, um den Kolben zu bewegen. Der Kolben hebt den Fahrkorb aufwärts.

Förderhöhe bis etwa 24m sind möglich. Die Antwort ist ja, man muss nur wissen wie und wo man sie einsetzt! Im Wohnhausbau ist der hydraulische Aufzug nicht mehr üblich.

Nachteilig beim hydraulischen Aufzug ist, dass i. Systemschränke sind oft wegen einer möglichen Brandgefahr nicht in Gängen zulässig.

Durch die kompakte Bauform des triebwerkraumlosen maschinenraumlosen Aufzuges ist dies jedoch auch ein Nachteil.

Die Wartung im Schacht ist schwieriger und die Aufzugsteile sind unzugänglicher. Die Erneuerung von Komponenten sind durch die kompakte Form i.

Ein Wechsel der Wartungsfirma zwecks möglicher Kostenreduzierung oder aus anderen Gründen ist somit fast unmöglich. In Hinblick auf die Personenrettung kann bei einem Aufzug ohne Maschinenraum diese aufwändiger sein, je nach Ursache der Störung.

Beide Technologien haben ihre Daseinsberechtigung — man sollte sich genau beraten lassen, wo was sinnvoller und wirtschaftlicher ist.

Es wird hier oft unsachlich argumentiert und Äpfel mit Birnen verglichen. Die Geschwindigkeit ist i. In diesen Betriebszuständen beschreiben die Grenzkurven keine Bogenform, sondern im wesentlichen gerade verlaufende Kurven, die ein Auffahren der Aufzugkabine auf die Puffer mit einer sogenannten elektrischen Rückholgeschwindigkeit bzw.

In der Aufzugkabine des Aufzugsystems ist wie voranstehend dargestellt eine erste sichere Auswerteeinheit vorgesehen.

Im Falle eines Aufzugsystems mit zwei oder mehreren in einem Aufzugschacht unabhängig voneinander verfahrbaren Aufzugkabinen kann jede der Aufzugkabinen über eine derartige erste sichere Auswerteeinheit verfügen.

Darüber hinaus ist eine zweite sichere Auswerteeinheit vorgesehen, die dem Aufzugschacht zugeordnet ist und bspw.

Die erste Auswerteeinheit in der Aufzugkabine kann analog mit einer als Mensch-Maschine-Schnittstelle ausgebildeten Kabinenkonsole car operation panel verbunden sein.

Im Falle eines Aufzugsystems mit einer Mehrzahl von Aufzugschächten verfügt vorzugsweise jeder Aufzugschacht über eine eigene zweite Auswerteeinheit.

Ein geeignetes System zum sicheren Bestimmen des Bewegungszustandes einer Aufzugkabine ist bspw. Auf der Grundlage der von den Sensoren zur sicheren Positionserfassung bereitgestellten Signale berechnet die erste Auswerteeinheit die Geschwindigkeit der Aufzugkabine an der ermittelten Position und wertet aus, ob diese Geschwindigkeit innerhalb eines Vorgabeintervalls liegt.

Darüber hinaus kann die zweite Auswerteeinheit bspw. Dies erfolgt mit wesentlich verringertem Verkabelungsaufwand, was insbesondere im Falle eines modernen Aufzugsystems mit mehreren unabhängig voneinander verfahrbaren Aufzugkabinen in einem Aufzugschacht sehr vorteilhaft ist.

Insbesondere kann mittels der Erfindung jede Aufzugkabine unabhängig von verbleibenden Aufzugkabinen im selben Aufzugschacht gesteuert werden und jeder der verbleibenden Aufzugkabinen in einem jeweils von den anderen Aufzugkabinen mindestens momentan ungenutzten Abschnitt des Aufzugschachtes verfahren werden.

Wird als Beispiel die untere von zwei Aufzugkabinen in einem Aufzugschacht an einer ermittelten Position z. Um eine solche Funktionalität mit einer konventionellen Steuerungstechnik zu erzielen, wäre ein immenser Verdrahtungsaufwand notwendig, der bei komplexen Aufzugsystemen mit mehreren Aufzugschächten und einer Vielzahl an Stockwerken mit sehr hohen Kosten verbunden wäre.

Nicht in allen Situationen, in denen Fehlfunktionen auftreten, muss gleich die Aufzugkabine blockiert werden. Vielfach reicht eine Änderung in der Ansteuerung der Aufzugkabine aus.

So kann die Aufzugkabine im Falle einer nicht mehr verriegelten Schachttür im Bereich unter dieser Tür immer noch verfahren werden und dort insbesondere in Notsituationen noch Evakuierungsfahrten durchführen, da die Position der nicht mehr verriegelten Tür mit Hilfe der zusätzlichen Sicherheitsbaugruppen vor Ort bekannt ist.

In Ausgestaltung kann die Aufzugskabine in die Haltestelle unterhalb der nicht mehr verriegelten Schachttür gefahren werden, wodurch die Verletzungsgefahr durch Stürze in den Schacht vermindert werden kann.

In wiederum anderen Fällen sind Sicherheitseinrichtungen zu betätigen, die z. Auch diese Ansteuerung kann über die zweite Auswerteeinheit erfolgen.

Selbstverständlich ist eine kommunikationstechnische Verbindung zwischen der dritten Auswerteeinheit und den Sicherheitseinrichtungen denkbar, die ein Einlesen von Informationen aus den Sicherheitseinrichtungen auf die dritte Auswerteeinheit ermöglicht.

Sind wie vorstehend dargestellt mehr als eine Aufzugkabine in demselben Schacht vorgesehen, so kann entsprechend einer weiteren Ausgestaltungsform eine Vorrichtung zur Kollisionsverhinderung eingesetzt werden.

Um dies zu erreichen, weist jede Aufzugkabine eine jeweilige Sicherheitszone auf, deren Einhaltung mittels der Bremseinrichtung bzw.

Hierzu sind die jeweiligen ersten Auswerteeinheiten der verschiedenen Aufzugkabinen über die sichere Busverbindung miteinander verbunden. Mittels der sicheren Busverbindung tauschen die jeweiligen ersten Auswerteeinheiten die Grenzen der zugehörigen Sicherheitszonen aus.

Verliert eine Aufzugkabine die Verbindung zu der sicheren Busverbindung, wird die betreffende Aufzugkabine mit einem Not-Halt oder der Fangeinrichtung angehalten.

Die Aufzugkabine verbleibt innerhalb ihrer Sicherheitszone, so dass die anderen Aufzugkabinen bspw. Passagiere in den Aufzugkabinen können auf diese Weise die jeweiligen Aufzugkabinen verlassen ohne eingeschlossen zu werden.

Die Vorrichtung zur Kollisionsverhinderung ist eine zusätzliche Vorrichtung, die jedoch keinesfalls die beschriebenen Auslösegrenzkurven ersetzt.

Eine weitere mögliche Ausgestaltungsform betrifft die Überwachung der Schachttüren. Befindet sich der Aufzug in dem Normalbetrieb und wird die Schachttüre bspw.

In diesem Fall können mit dem beschrieben Aufzugsystem die betroffenen Schachttüren bestimmt und die Grenzkurven in geeigneter Weise angepasst werden, so dass die Aufzugkabine den betroffenen Bereich nicht passieren kann.

Befindet sich die Aufzugskabine unterhalb der geöffneten Schachttüre ist es möglich, die Aufzugkabine weiter in dem Normalbetrieb zu betreiben.

Der Verfahrweg ist in diesem Fall jedoch auf den Bereich unterhalb der geöffneten Schachttüre beschränkt. Eine weitere mögliche Vorrichtung des Aufzugssystems stellt die Absinkverhinderungseinrichtung dar.

Diese wird bspw. Erkennt diese Vorrichtung, dass sich die Aufzugkabine um eine definierte Strecke bezüglich der Position abwärts bewegt hat, an der die Absinkverhinderungseinrichtung aktiviert wurde, so wird die Fangeinrichtung ausgelöst.

Soll die Aufzugkabine im Anschluss an einen Halt verfahren werden, muss zuerst die Absinkverhinderungseinrichtung deaktiviert werden. Die Türzonenüberwachung an der Haltestelle wird entsprechend einer weiteren Ausgestaltungsform bereitgestellt.

Durch Aktivierung der Türzonenüberwachung können bspw. Fangvorrichtung auf den Bereich einer Entriegelungszone verkleinert werden, nachdem die Aufzugskabine die gewünschte Position erreicht hat.

Die Entriegelungszone beschreibt einen Abschnitt des Aufzugsschachtes im Bereich einer Haltestelle, in dem die Türen automatisch geöffnet werden können, während sich die Kabine noch in Annäherung an diese Haltestelle befindet.

Die vorliegende Beschreibung des bereitgestellten Aufzugsystems erfolgt anschaulich und rein beispielhaft anhand eines Aufzugsystems eines Seilzugaufzugs.

Selbstverständlich ist das beschriebene Aufzugsystem ebenfalls in anderen Aufzugarten einsetzbar. Eine solche programmierbare Logik ist somit ebenfalls Gegenstand der Erfindung.

Unter einer Recheneinrichtung ist in diesem Zusammenhang jede Steuerungseinheit, Auswerteeinheit oder jeder sonstige mit dem Aufzugsystem verbundene Computer zu verstehen.

Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen.

Es versteht sich, dass die voranstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung ausführlich beschrieben.

Figur 1 zeigt ein Aufzugsystem 10 mit einem Aufzugschacht 11 und einer in dem Aufzugschacht 11 in vertikaler Richtung verfahrbaren Aufzugkabine Die Aufzugkabine 12 ist über ein Halteseil 14 mit einem Antrieb 15 und einem Gegengewicht 16 verbunden, wobei der Antrieb 15 das Halteseil 14 antreibt und sich die Aufzugkabine abhängig von der Antriebsrichtung des Halteseiles 14 aufwärts oder abwärts bewegt.

Das Gegengewicht 16 wird entsprechend in entgegengesetzter Richtung bewegt. Der Aufzugschacht 11 umfasst des weiteren mehrere Haltestellen 13a und 13b.

An diesen kann die Aufzugkabine 12 angehalten werden, um Passieren den Ein- bzw. Ausstieg in die Aufzugkabine 12 zu ermöglichen.

Den unteren Abschluss des Aufzugschachtes 11 bildet die Schachtgrube Die sichere Busverbindung 22 verbindet im wesentlichen eine erste Auswerteeinheit 21, eine zweite Auswerteeinheit 23, , wobei die erste Auswerteeinheit 21 der Aufzugkabine 12 und die weiteren Komponenten dem Aufzugschacht 11 zugeordnet sind.

An die erste Auswerteeinheit 21 ist eine Kabinenkonsole 32 als Mensch-Maschinen-Schnittstelle, Sensoren 33 zur Positions-und Geschwindigkeitsbestimmung der Aufzugkabine, sowie optional eine Fangeinrichtung 35 und eine Bremseinrichtung 34 angeschlossen.

Aus den Signalen der Sensoren 33 berechnet die erste Auswerteeinheit 21 die momentane Position und Geschwindigkeit der Aufzugkabine und vergleicht diese mit hinterlegten Grenzkurven und Grenzwerten.

Im Falle der Überschreitung einer Grenzkurve oder der Grenzwerte löst die erste Auswerteeinheit entweder die Fangeinrichtung 35 oder die Bremseinrichtung 34 aus, um die Aufzugkabine anzuhalten oder abzubremsen.

Des weiteren sind Sicherheitsbaugruppen 26 und 29 an die sichere Busverbindung 22 angegliedert. Sie sind beispielsweise den einzelnen Haltestellen 13a und 13b zugeordnet und weisen jeweils mehrere parallel geschaltete Sicherheitsschalter 27 und 28 bzw.

Die Signale der Sicherheitsschalter 27, 28, 30 und 31 werden in der jeweils angeschlossenen Sicherheitsbaugruppe 26 und 29 empfangen und verarbeitet.

Des weiteren können die erste und zweite Auswerteeinheit 21, 23 über die Busverbindung 23 Signale austauschen, wodurch beispielsweise die von der ersten Auswerteeinheit 21 verarbeiteten Signale in der zweiten Auswerteeinheit 23 überprüft werden können.

Zusätzlich ist die zweite Auswerteeinheit mit einer Zentrale 24 verbunden. Figur 3 zeigt ein Blockdiagramm eines möglichen Aufzugkabinen-Subsystems 39 des Aufzugsystems.

Die erste Auswerteeinheit 21 ist über die sichere Busverbindung kommunikationstechnisch mit der dem Aufzugschacht 11 zugeordneten zweiten Auswerteeinheit 23 entsprechend Figur 2 gekoppelt.

Im Bereich der Aufzugkabine bzw. Hiermit lassen sich Funktionen steuern, die lediglich dem Wartungspersonal, nicht jedoch dem gewöhnlichen Passagier zugänglich gemacht werden sollen.

Des weiteren sind in der dargestellten Ausführungsform mehrere Sicherheitsschalter 36 kommunikationstechnisch mit der ersten Auswerteeinheit 21 verbunden, so dass ein Einlesen der Sicherheitsschalter 36 auf die erste Auswerteeinheit 21 ermöglicht wird.

Zu diesen Sicherheitsschaltern 36 zählen zum Beispiel ein Verriegelungsschalter der Kabinentüre 36a, ein Fangschalter 36b, ein Überwachungsschalter 36c für das Dach der Aufzugkabine und ein Überwachungsschalter 36d für das Geländer der Aufzugkabine.

Die mit der Auswerteeinheit 21 verbundenen Sensoren 33 umfassen beispielsweise zwei Sensoren 33a, 33b zur Positionserfassung der Aufzugkabine Des weiteren ist an die sichere Busverbindung 22 eine Notrufeinheit 37 angeschlossen.

Diese kann beispielsweise Einheiten zur Notrufsignalisierung 37a und einen Sprachumsetzer 37b umfassen, bzw.

Über ein sogenanntes Gateway 38a können zusätzliche Vorrichtungen 38 mit der sicheren Busverbindung 22 verbunden werden.

Hierzu zählen zum Beispiel Vorrichtungen zur Lastmessung 38b, ein Türantrieb 38c, eine Sprachansage 38d sowie Bedien- und Anzeigeelemente 38e zur Information der Passagiere.

Figur 4 zeigt ein Blockdiagramm mit einer möglichen Anordnung der zweiten Auswertungseinheit 23 und der damit verbundenen Komponenten als Subsystem 40 des Aufzugsystems.

Die zweite Auswerteeinheit 23 ist über die sichere Busverbindung 22 kommunikationstechnisch mit der der Aufzugkabine 12 zugeordneten ersten Auswerteeinheit 21 entsprechend Figur 2 gekoppelt.

Die zweite Auswerteeinheit 23 ist des weiteren an eine Rückholsteuerung 47 gekoppelt, die beispielsweise einen Rückholschalter 47a zur Aktivierung bzw.

Deaktivierung des Rückholbetriebs und Steuerungsschalter 47b, 47c umfasst, um die Aufzugkabine 12 aufwärts bzw.

Des weiteren ist ein Hauptschalter 41 an die zweite Auswerteeinheit 23 angeschlossen und erlaubt das gesamte Aufzugsystem ein- bzw.

Die Anbindung an externe Zentralen 24 kann entsprechend einer Ausführungsform über eine Anbindung einer sogenannten Firewall 42 erfolgen.

Diese ist mit der sicheren Busverbindung gekoppelt und leitet die Signale von bzw. Die sichere Busverbindung endet somit an der Firewall Des weiteren kann an die Busverbindung 22 beispielsweise ein sogenannter Bluetooth-Diagnose-Knoten angegliedert werden, der eine drahtlose Diagnosefunktion bereitstellt.

Eine Kurve 51 zeigt den bogenförmigen Verlauf der momentanen Geschwindigkeit der Aufzugkabine 12 und verläuft unterhalb einer Auslösegrenzkurve 52 und einer Haltegrenzkurve 53 der Bremseinrichtung.

Die Auslösegrenzkurve 52 und die Haltegrenzkurve 53 der Bremseinrichtung enden jeweils an einem unteren Ende 56 bzw.

Auf diese Weise wird die Aufzugkabine 12 in einem Normalbetrieb sowie in einem Inspektionsbetrieb an diesen Positionen angehalten.

Auf diese Weise können reale Endschalter oder Inspektionsendschalter virtuell ersetzt werden. Überschreitet die Kurve 51 des momentanen Geschwindigkeitsverlaufes die Auslösegrenzkurve 52 der Bremseinrichtung so wird die Bremseinrichtung ausgelöst und verzögert die Aufzugkabine, so dass die Kurve 51 des momentanen Geschwindigkeitsverlaufes die Haltegrenzkurve 53 der Bremseinrichtung nicht überschreitet.

Überschreitet die Kurve 51 des momentanen Geschwindigkeitsverlaufes die Auslösegrenzkurve 54 der Fangeinrichtung so wird die Fangeinrichtung ausgelöst und die Aufzugkabine innerhalb der Haltegrenzkurve 55 der Fangeinrichtung angehalten.

Figur 6 zeigt zeigt den Verlauf von Grenzkurven bei Verwendung von zwei Aufzugkabinen und bei Verwendung einer Vorrichtung zur Kollisionsverhinderung sowie die den Aufzugkabinen zugeordneten Sicherheitszonen.

Die beiden Aufzugkabinen befinden sich zu einem beliebigen Zeitpunkt an den beiden momentanen Kabinenpositionen 61 und weisen eine momentane Geschwindigkeit 62 auf.

Jede Aufzugkabine umfasst einen Sicherheitsbereich, der nach oben an der Stelle 63 in Abhängigkeit von der momentanen Geschwindigkeit 62 endet und durch die Bremseinrichtung abgesichert ist.

Unterhalb der Aufzugkabine endet der Sicherheitsbereich abhängig von der momentanen Geschwindigkeit an der Stelle Die beiden Stellen 63 und 64 legen die Enden der Sicherheitsbereiche fest, die für ein Anhalten der Aufzugkabinen und die zusätzliche Erhaltung eines Raumes zwischen den beiden Aufzugkabinen notwendig sind.

Hierzu werden die Aufzugkabinen entsprechend Haltegrenzkurven 65 mittels der Bremseinrichtung abgebremst, so dass sie einen ausreichend dimensionierten Abstand zu dem jeweiligen Ende des Sicherheitsbereichs aufweisen.

Werden die Aufzugkabinen nicht durch die Bremseinrichtung abgebremst, so wird die Fangvorrichtung ausgelöst und die Aufzugkabinen entsprechend den Haltekurven der Fangvorrichtung 66 zum Stillstand gebracht.

Auch in diesem Fall muss noch ausreichend Raum zwischen den Aufzugkabinen verbleiben und die Aufzugkabinen mit definiertem Abstand zu den jeweiligen Enden 63 und 64 des Sicherheitsbereichs anhalten werden.

Die Strecken 67 berücksichtigen die Höhe der Aufzugkabinen zwischen ihrem obersten und untersten Punkt.

Die Strecken 68 bzw. Die Strecken 70 geben in diesem Fall den verbleibenden Sicherheitsbereich der jeweiligen Aufzugkabine an.

Aufzugsystem 10 mit einem Aufzugschacht 11 und mindestens einer in dem Aufzugschacht 11 verfahrbaren Aufzugkabine 12 , wobei das Aufzugsystem 10 des weiteren ein dezentrales Steuerungssystem umfasst, das eine jeweils einer der mindestens einen Aufzugkabine 12 zugeordnete erste Auswerteeinheit 21 aufweist und mindestens eine dem Aufzugschacht 11 zugeordnete zweite Auswerteeinheit 23 aufweist, und die erste 21 und die zweite Auswerteeinheit 23 mittels einer Busverbindung 22 miteinander verbunden sind, wobei eine Signalübertragung über die Busverbindung 22 unter Verwendung eines Sicherheitsprotokolls erfolgt, so dass eine sicherheitsrelevante Datenübertragung zwischen den Auswerteeinheiten 21,23 ermöglicht ist.

Aufzugsystem 10 nach Anspruch 1, das zwei oder mehr in einem Aufzugschacht 11 unabhängig voneinander verfahrbare Aufzugkabinen 12 aufweist, wobei jeder Aufzugkabine 12 eine eigene erste Auswerteeinheit 21 zugeordnet ist.

Aufzugsystem 10 nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Sicherheitsprotokoll derart ausgestaltet ist, dass eine Detektion von Übertragungsfehlern erfolgt.

Aufzugsystem 10 nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das Sicherheitsprotokoll derart ausgestaltet ist, dass eine Datenverfälschung zur Anzeige kommt.

Aufzugsystem 10 nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die der Aufzugkabine 12 zugeordnete erste Auswerteeinheit 21 mit Sensoren 33 zur sicheren Positions-und Geschwindigkeitserfassung der Aufzugkabine 12 verbunden ist.

Aufzugsystem 10 nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die der Aufzugkabine 12 zugeordnete erste Auswerteeinheit 21 mit Sensoren 33 zur sicheren Beschleunigungserfassung der Aufzugkabine 12 verbunden ist.

Aufzugsystem 10 nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die der Aufzugkabine 12 zugeordnete erste Auswerteeinheit 21 kommunikationstechnisch mit mindestens einem Sicherheitsschalter 36 verbunden ist und ein Einlesen des mindestens einen Sicherheitsschalters 36 auf die erste Auswerteeinheit 21 ermöglicht.

Aufzugsystem 10 nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die der Aufzugkabine 12 zugeordnete erste Auswerteeinheit 21 kommunikationstechnisch mit mindestens einer Sicherheitseinrichtung 34, 35 des Aufzugsystems 10 verbunden ist und ein Einlesen der Sicherheitseinrichtung 34,35 auf die erste Auswerteeinheit 21 ermöglicht.

Aufzugsystem 10 nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die zweite Auswerteeinheit 23 mit einer als Mensch-Maschine-Schnittstelle ausgebildeten Bedienkonsole 25 verbunden ist.

Aufzugsystem 10 nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem die zweite Auswerteeinheit 23 mit einem Antrieb des 15 Aufzugsystems 10 verbunden ist.

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Aufzugarten Aufzüge und Bauformen

Weitere Bedeutungen sind unter Aufzug und Fahrstuhl aufgeführt. Ein Baustellenaufzug ist eine Form einer Aufzugsanlage, die an hohen Gebäuden zum Transport von Tipico App Erfahrung und Lasten während Me Twist Aufzugarten installiert wird. Indirekt hydraulische Aufzüge Winner Com Mobile aufgehängt wobei der Kolben nur die halbe Förderhöhe Sizzling Hot Gratis Herunterladen wird, somit das Seil auf einer Seite auf einem Fixpunkt und auf der anderen Seite mit der Kabine verbunden ist. John Hancock Center [39]. Eine Sonderform sind ganze Räume, die das Stockwerk wechseln können. Diese Sicherheitsvorrichtung ist unabhängig von Scorurii Live Betriebsteilen des Aufzugs und funktioniert mechanisch, also selbst bei einem Stromausfall. Sonderform Schiffshebewerk Eine Sonderform stellt ein Schiffshebewerk dar, das wie ein Senkrecht- oder Schrägaufzug funktioniert. Eine pauschalisierte Aussage für oder gegen eines der Systeme ist weder richtig noch Symbol Casino. Der Bundesrat hob deshalb die geplante Änderung auf, so dass die bestehenden Paternoster bis auf Weiteres in Betrieb bleiben konnten. Das Fensterglas trat nur um etwa 3 mm Blechdicke zurück, Schrauben waren versenkt. Antriebssysteme Aufzugarten Aufzugbau Sonderanlagen. Aufzugsanlagen — mit Ausnahme des Paternosteraufzugs — zählen in der Fördertechnik Pinnacle Sports den unstetigen Förderanlagen. Weltweit wird an verschiedenen Forschungseinrichtungen an seillosen Antriebslösungen für Aufzüge gearbeitet. Diese ermöglichen das Aufzugarten Fahren eines jeden Fahrkorbes. Doppelstockaufzüge kommen immer öfter in hohen Gebäuden zum Einsatz. Durch die Sporting Bayern der Stahldrahtseile und durch Rillen in der Auflagefläche der Treibscheiben entsteht Reibung, die die Seile festhält und beim Drehen Odin 3 Chip.

Weitere Informationen zu Hydraulikaufzügen. Seilaufzüge mit Maschinenraum sind wartungsfreundlich und bieten mehr Raum für schnelle und kostengünstige Wartungen und Reparaturen.

Weitere Informationen zu Seilaufzügen mit Maschinenraum. Weitere Informationen zu unseren Schachtgerüsten. Wir haben für nahezu jede Anforderung die passende Antriebstechnik Je nach Einsatzbereich haben Sie die Wahl zwischen besonders platzsparenden maschinenraumlosen Aufzugsanlagen , wartungsfreundlichen Aufzügen mit separatem Maschinenraum oder höchst wirtschaftlichen und bewährten Hydraulikaufzügen.

Die halbovale Ladefläche kann 2—3 Scheibtruhen aufnehmen, wird mit ihrer geraden Einfahrtsseite je nach Betriebsweise schon bodennah oder erst in Zielhöhe zur Fassade hingeschwenkt und in der Höhe arretiert.

Via Rampe, umgeklappter Bordwand oder aufgelegtem Schalbrett wird angedockt und durch eine Gebäudeöffnung entladen.

Frühe Typen konnten die — meist leere — Hinabfahrt über eine Bandbremse an der Trommel rein handhebelgebremst abwickeln. Personenmitfahrt ist aus Sicherheitsgründen verboten.

Der 5 m hohe Basismast wird samt Plattform mithilfe einer Zahnstangenstrebe und Handkurbel auf seiner Lafette umgeklappt, 4 Schraubstützen werden eingezogen und eine Anhängeöse an Lafette oder Mastende an einen Lkw gekuppelt, um als einachsiger Anhänger gezogen zu werden.

Dies bedeutet, dass meist an Gittermasten, welche übereinandergeschraubt werden, die Zahnstangen befestigt sind.

An diesen Zahnstangen werden die Aufzugskabinen, meist mit Hilfe von Elektromotoren, über Ritzel angetrieben.

Sie werden deshalb auch als Kletter-Aufzüge bezeichnet. Die Fördergeschwindigkeiten sind sehr unterschiedlich. Aufzüge in dieser Ausführung dürfen nur von speziell eingewiesenen Personen genutzt werden, da sich diese im Störungsfalle selber aus der Kabine befreien müssen.

Die Tragfähigkeit von Baustellenaufzügen beginnt bei ca. Bei Baustellenaufzügen unterscheidet man auch zwischen einer Einzelfahrkorbanlage und einer Doppelfahrkorbanlage.

Dies gibt die Anzahl der Fahrkörbe an, welche an einem Mast hochfahren können. Bei Doppelfahrkorbanlagen werden an zwei gegenüberliegenden Seiten der Gittermasten Zahnstangen angebracht.

Diese ermöglichen das unabhängige Fahren eines jeden Fahrkorbes. Meist wird diese Variante zur Kostenersparnis bei höheren Gebäuden genutzt, da nur ein Gittermast vorgehalten und von einem Aufzugsmonteur montiert werden muss.

Daneben sind — vor allem bei Dachdeckern — Schrägaufzüge zum Materialtransport in Verwendung, aus denen sich auch die Möbelaufzüge entwickeln.

Eine Sonderform stellt ein Schiffshebewerk in Querförderung und in Vertikaler Förderung dar, wo das Schiffshebewerk wie ein Senkrecht- oder Schrägaufzug funktioniert.

Der Wassertrog erfüllt dabei die Funktion der Kabine. Die immer höheren Gebäude bedingen jedoch zur raschen Grob- und Feinverteilung von Personen und Lasten immer komplexere Aufzugssysteme im einzelnen Schacht.

Kabinen mit mehr als einer Tür werden Durchlader genannt. Sie ermöglichen das Ein- und Aussteigen in unterschiedliche Richtungen und machen so die Raumaufteilung in den Stockwerken flexibler.

Vor allem erleichtern Durchlader die Benutzung für Rollstuhlfahrer, Benutzer mit Kinderwagen oder Fahrrad, weshalb Durchlader häufig an Stationen des öffentlichen Verkehrs eingesetzt werden.

Dabei ist eine flexible Steuerung möglich, aber auch eine paarweise Gruppierung, so dass einer der Aufzüge die ungeraden, ein anderer die geraden Stockwerke anfährt.

An Halten mit hohem Fahrgastaufkommen wie Eingangshallen oder Sky-Lobbys werden die vom Aufzug gleichzeitig angefahrenen Stockwerke über Rolltreppen erschlossen, die beide Decks des Aufzugs zugänglich machen.

Um den Einsatz von Doppelstockaufzügen in Gebäuden mit unterschiedlichen Stockwerkshöhen zu ermöglichen, gibt es Konstruktionen, bei denen die beiden Kabinen über Schraubenspindeltriebe oder über scherenähnliche Verbindungsglieder verbunden sind.

Die Steuerung passt während der Fahrt den Kabinenabstand dem jeweiligen Etagenabstand der beiden angefahrenen Stockwerke an. Dort gibt es nur zwei Endpositionen und ein direkter Transport von Ebene 1 zur Ebene 3 ist nicht vorgesehen.

Theoretisch sind nach diesem Prinzip Anlagen auch mit drei oder mehr fest miteinander verbundenen Kabinen denkbar.

Die untere Kabine wird dabei von Tragseilen, die seitlich an der oberen Kabine vorbeilaufen, getragen. Durch eine Zielauswahlsteuerung sind dem Leitrechner Start und Ziel jeder Fahrt schon vor Fahrtbeginn bekannt; Kollisionen werden in der Steuerung ausgeschlossen.

Im Vergleich zu zwei Aufzugsanlagen übereinander im selben Schacht hat das System den Vorteil, dass es keine starre Grenze gibt, die von den Kabinen nicht überquert werden kann.

Durch das Ausweichen der Kabinen in eine vertiefte Schachtgrube bzw. Theoretisch sind nach diesem Prinzip Anlagen auch mit drei oder mehr Kabinen in einem Schacht denkbar.

Das Multi-System ist ein seilloses Aufzugsystem bei dem die Kabinen sich sowohl horizontal als auch vertikal bewegen können.

Die Standardbewegungsrichtung von Aufzugsanlagen, wie sie in Bauwerken aller Art zu finden sind, ist in Lotrichtung vertikal. Oftmals finden sich in Bauwerken Aufzugsanlagen, bei denen die Kabinen eine zur Vertikalen geneigte Wegstrecke zurücklegen müssen.

Manchmal kommen bei solchen Anlagen Kombinationen aus geneigter, vertikaler und Führung in Bogenform zur Anwendung.

Welchem Rechtserlass Schrägaufzüge unterliegen, ergibt sich nicht aus ihrer Bauform, sondern aus ihrem Zweck:.

Eine weitere Sonderform eines Personenschrägaufzugs sind die Treppenlifte zur Überwindung von Stiegen zu erwähnen.

Sie werden als Plattform- oder Hängelifte zur Rollstuhlbeförderung oder als Sitz- und Stehlifte ausgeführt.

Die Kabine wird dabei in einer Kombination in vertikaler Richtung in zwei Türmen und in horizontaler Richtung über eine Brücke geführt. Der Antrieb sitzt auf dem Kabinendach.

Die Kabine ist an einem Fahrwagen befestigt, der die Führungsaufgabe an den Führungsschienen übernimmt. In den Türmen fährt die Kabine wie ein normaler Aufzug senkrecht die Führungsschienen entlang.

Im waagrechten Teil der Brücke ist die Kabine hängend am Fahrwagen geführt. Der Schmid-Peoplemover gilt rechtlich als Aufzug. Allgemein gelten Aufzüge als die sichersten und am häufigsten frequentierten Verkehrsmittel der Welt.

Im statistischen Mittel benutzt jeder Mensch alle drei Tage einen Aufzug. Typischerweise handelt es sich um freistehende Anlagen an einer Bergflanke, die obere Ebene ist dabei meist über eine Brücke erreichbar:.

Je nach Einsatzzweck und dem Stand der Technik entsprechend eingesetzt gibt es zurzeit vier Systemarten der Kraftübertragung, um Antrieb in Förderhöhe umzusetzen.

Dies ist nicht bei allen vier Systemarten gleichzusetzen mit Antriebsarten, da es beim Seilaufzug unterschiedliche Formen von Antrieben gibt und gab.

Beim Seilaufzug hängt die Kabine an Tragseilen. Die älteste Form des Seilaufzugs war der Trommelaufzug , bei dem die Seile auf einer Trommel aufgewickelt wurden, ähnlich einer Angelschnur.

Die Seile sind mit dem einen Ende fest an der Trommel befestigt. Das Gegengewicht hängt an einem zweiten Seil, das von einer gegenläufigen Trommel, die auf derselben Welle sitzt, auf- oder abgespult wird.

Die ersten Trommelaufzüge wurden Mitte des Jahrhunderts gebaut und von Dampfmaschinen angetrieben. Ein weiterer Nachteil ist die Verwendung nur eines einzigen Tragseiles, das weniger Sicherheit bietet als der Einsatz mehrerer Seile wie beim Treibscheibenaufzug.

Von Vorteil ist der fehlende Schlupf. Beim Treibscheibenaufzug wird das Tragseil, das an einem Ende die Kabine und am anderen Ende ein Gegengewicht trägt, über eine angetriebene Rolle, die Treibscheibe , geführt.

Das Seil ist nicht an der Treibscheibe befestigt, sondern wird durch Reibung gehalten und bewegt. Keil- V-förmig oder Rundrillen — jeweils mit oder ohne Unterschnitt —, in die das Seil durch die Zugspannung gepresst wird.

Der Treibscheibenaufzug hat den Vorteil, dass nahezu beliebig lange Tragseile verwendet werden können durch das Eigengewicht der Seile wird allerdings ab einer gewissen Seilmasse ein Seilgewichtsausgleich benötigt, der das Gewicht, egal bei welchem Verfahrstand, ausgleicht und dieser energetisch wirtschaftlicher arbeitet als ein Trommelaufzug.

Dieser Aufzugstyp eignet sich für Hochhäuser. Das Treibscheibenprinzip wurde von dem deutschen Bergbauingenieur Carl Friedrich Koepe erfunden, der erstmals eine Schachtförderanlage der Zeche Hannover damit ausrüstete.

Als Antriebsarten bei Seilaufzügen kamen in der Anfangszeit Dampfmaschinen zum Einsatz, später wurden die Dampfmaschinen durch Elektroantriebe ersetzt.

Der Maschinenraum liegt üblicherweise oberhalb des Schachts, im Schachtkopf. Über Umlenkrollen kann er auch in der Mitte oder am unteren Ende des Aufzugsschachts angeordnet werden.

Die Last wird jedenfalls von oben liegenden Bauteilen aufgenommen. Die Wartbarkeit ist dabei etwas erschwert, und jeder Hersteller hat sein eigenes Patent, das noch geschützt ist.

Bei der Aufhängung sind die Kabine und das Gegengewicht jeweils direkt an den Seilenden befestigt. Bei der Aufhängung sind die Seilenden an der Decke Schachtkopf des Aufzugsschachts befestigt, während Kabine und Gegengewicht je mittels Umlenkrollen an den Seilen hängen.

So wird ein einfacher Flaschenzug erzeugt, mit dem die doppelte Nutzlast bei halber Geschwindigkeit gehoben werden kann. Weitere mögliche Aufhängungen sind und Sie finden jedoch seltener, und fast nur bei Lastenaufzügen, Anwendung.

Als Tragmittel werden im Allgemeinen Stahlseile verschiedener Ausführung verwendet. Verwendung finden seit einiger Zeit aber auch beschichtete Stahlgurte Umhüllung aus Polyurethan , beschichtete Stahlseile Umhüllung aus Polyurethan und Seile aus Kunststofffasern Aramid.

Bei hydraulischen Aufzügen wird die Kabine durch einen oder mehrere Hydraulikkolben bewegt, die gewöhnlich am Boden des Aufzugsschachts vertikal eingebaut sind.

Ist die Kabine fest mit dem Kolben verbunden, spricht man von einem direkt hydraulischen Aufzug.

Wird die Kraft über Tragseile und Rollen übertragen, wird er als indirekt hydraulischer Aufzug bezeichnet. Beim indirekt hydraulischen Aufzug handelt es sich im Prinzip um einen umgekehrt betriebenen Flaschenzug, bei dem die lose Rolle durch die Hydraulik bewegt wird.

Bei direkt angetriebenen Systemen kann sich der Kolben unter In-ground oder neben bohrlochfrei der Kabine befinden, bei indirekten Systemen immer daneben.

Im Gegensatz zu Seilaufzügen eignen sie sich eher für kleinere Förderhöhen. Der Triebwerksraum befindet sich üblicherweise neben der untersten Ebene.

Inzwischen gibt es Systeme, bei denen der Antrieb ebenfalls im Aufzugsschacht eingebaut wird, sogenannte maschinenraumlose MRL Systeme.

Vorteile bietet er auch für Lastenaufzüge, da fast nur der Boden und keinesfalls die Decke belastet wird. Dies ist vorteilhaft bei Örtlichkeiten ohne Platz oder ausreichende Stabilität für einen Schachtkopf sowie zusätzliche Stützen, wie etwa optisch zu erhaltende oder beengte Altbauten.

Hydraulikkolben kommen auch als 2-fach-Teleskop vor. Bei einem Zahnstangenaufzug ist die Aufzugskabine mit einem eigenen Antrieb ausgestattet.

Zahnstangenaufzüge werden unter anderem als Bauaufzüge, Kranführeraufzüge, Rettungsaufzüge oder Wartungsaufzüge eingesetzt, um Material und Personen zu transportieren.

Sie werden auch in abgespannten Sendemasten oder ähnlichen Konstruktionen installiert, um die Flugsicherheitslampen oder andere Anlagenteile leichter warten zu können.

Als exotische Sondervariante existiert der Vakuumaufzug. Der Antrieb erfolgt hier über eine Pneumatik. Nachteile sind die niedrige Förderkapazität 1 bis max.

Moderne Anlagen erreichen bis zu 10 Meter Förderhöhe. Der in seiner Röhrenbauform futuristisch anmutende Vakuumaufzug findet seine Produktnische vor allem bei Ein- und Zweifamilienhäusern sowie im Bootsbau.

Diese Arbeit soll der Entwicklung von Aufzugsanlagen für sehr hohe Gebäude dienen. Ein Ziel ist der Einsatz mehrerer Kabinen pro Schacht, die sich unabhängig voneinander steuern lassen.

Bei Auswahl des Fahrtziels vor Fahrtantritt d. Der Platzbedarf für die gesamte Aufzugsanlage könnte somit um ein oder mehrere Schächte reduziert werden.

Da die Kabinen seillos betrieben werden, ist ein Schachtwechsel ebenfalls denkbar. Hiermit können weitere Betriebsstrategien für die seillose Aufzugsanlage entwickelt werden, zum Beispiel ein moderner Paternosteraufzug mit unabhängig voneinander beweglichen Kabinen.

Weltweit wird an verschiedenen Forschungseinrichtungen an seillosen Antriebslösungen für Aufzüge gearbeitet. Bis Mitte des Eine geeignete Steuervorrichtungsschaltung ist bspw.

Ebenso ist es möglich, das sog. Bei einem Defekt in der Bremse führt die Abschaltung des Antriebes dazu, dass ein Wegtrudeln der Aufzugkabine aus der Haltestelle erfolgt und schnell, vor allem in der Aufwärtsrichtung, eine gefährliche Übergeschwindigkeit erreicht wird.

In dieser Endhaltestelle wird entweder die Aufzugkabine oder das Gegengewicht auf einen festen Endanschlag aufgesetzt, wodurch wieder ein sicherer Zustand erreicht wird.

In einer möglichen Ausführungsform können als Betriebszustände bspw. Im Normalbetrieb endet die Auslösegrenzkurve für die Bremseinrichtung an der Position der virtuellen Endschalter und der Verlauf der Auslösekurve wird anhand einer im normalen Betrieb auftretenden maximalen nominalen Geschwindigkeit berechnet.

Dieser Verlauf gibt wie voranstehend dargestellt einen bestimmten maximalen Geschwindigkeitsverlauf für die Annäherung der Aufzugkabine an die virtuellen Endschalter vor.

Dadurch wird im Gegensatz zu den heute üblichen Endschaltern der Not-Halt früher als in herkömmlichen Aufzugsystemen bei Überschreitung der Auslösegrenzkurve ausgelöst.

Wenn der Not-Halt die Aufzugkabine nicht ausreichend abbremsen sollte, wird die Fangeinrichtung ausgelöst. Dies garantiert, dass die Aufzugkabine sich nicht über die Haltegrenzkurve der Fangeinrichtung hinaus bewegen kann, da die Fangeinrichtung eine zertifizierte Sicherheitsbaugruppe darstellt.

Solange sich die Aufzugkabine im Normalbetrieb in einer Haltestelle befindet, werden die Grenzkurven derart skaliert, dass die Auslöse- und die Haltegrenzkurve der Bremseinrichtung durch die Türzone begrenzt sind.

Die Grenzkurven werden in diesem Fall anhand einer Nachregelgeschwindigkeit bzw. Sie beschreibt die maximale Geschwindigkeit, die zur Nachregelung der Position der Aufzugkabine verwendet wird.

Diese Nachregelung wird bei Lastwechseln notwendig, wie sie bspw. In Abhängigkeit von der Länge und des Durchmessers des Halteseiles der Aufzugkabine verändert sich dabei die Seillängung, wodurch die Aufzugkabine unbündig mit der Öffnung der Haltestelle steht und somit eine Stufe entstehen kann.

Im Inspektionsbetrieb endet die Grenzkurve zur Auslösung der Bremseinrichtung an den Positionen der virtuellen Inspektionsendschalter. Diese ersetzen entsprechend der vorliegenden Erfindung die üblicherweise an diesen Positionen befindlichen gewöhnlichen Inspektionsendschalter.

Die entsprechende Grenzkurve für den Inspektionsbetrieb wird anhand der maximalen Geschwindigkeit des Inspektionsbetriebs berechnet.

Auch dieser Verlauf gibt wie voranstehend beschrieben einen bestimmten maximalen Geschwindigkeitsverlauf für die Annäherung an die virtuellen Inspektionsendschalter vor.

Dadurch wird im Gegensatz zu den heute üblichen Inspektionsendschaltern der Not-Halt früher als in herkömmlichen Aufzugsystemen bereits bei Überschreitung der Auslösekurve ausgelöst.

Wenn der Not-Halt die Aufzugkabine nicht ausreichend abbremst, wird die Fangeinrichtung ausgelöst. Dies garantiert, dass die Aufzugkabine sich nicht über die Anhaltegrenzkurve der Fangeinrichtung hinaus bewegen kann, da die Fangeinrichtung eine zertifizierte Sicherheitsbaugruppe darstellt.

Im Gegensatz dazu stellen die herkömmlichen Inspektionsendschalter heutiger Aufzugsysteme keine Sicherheitsbaugruppen oder Sicherheitsschalter dar, da diese Lösung immer einen sicheren virtuellen Inspektionsendschalter bedingt.

Im elektrischen Rückholbetrieb werden die Grenzkurven anhand einer maximalen Rückholgeschwindigkeit berechnet, wobei die Grenzkurven nicht von Endschalter beschränkt werden.

Im elektrischen Rückholbetrieb wird die Aufzugkabine mittels einer elektrischen Rückholsteuerung bewegt. Diese wird über die übliche Energieeinspeisung des Aufzuges betrieben und kann zusätzlich an eine Ersatzstromversorgung angeschlossen werden, um auch in Notfallsituationen betreibbar zu sein.

Der elektrische Rückholbetrieb und einzelne Testzustände stellen die einzigen Betriebszustände dar, in denen die Aufzugkabine über die Position der virtuellen Endschalter hinaus bewegt werden kann.

In diesen Betriebszuständen beschreiben die Grenzkurven keine Bogenform, sondern im wesentlichen gerade verlaufende Kurven, die ein Auffahren der Aufzugkabine auf die Puffer mit einer sogenannten elektrischen Rückholgeschwindigkeit bzw.

In der Aufzugkabine des Aufzugsystems ist wie voranstehend dargestellt eine erste sichere Auswerteeinheit vorgesehen.

Im Falle eines Aufzugsystems mit zwei oder mehreren in einem Aufzugschacht unabhängig voneinander verfahrbaren Aufzugkabinen kann jede der Aufzugkabinen über eine derartige erste sichere Auswerteeinheit verfügen.

Darüber hinaus ist eine zweite sichere Auswerteeinheit vorgesehen, die dem Aufzugschacht zugeordnet ist und bspw. Die erste Auswerteeinheit in der Aufzugkabine kann analog mit einer als Mensch-Maschine-Schnittstelle ausgebildeten Kabinenkonsole car operation panel verbunden sein.

Im Falle eines Aufzugsystems mit einer Mehrzahl von Aufzugschächten verfügt vorzugsweise jeder Aufzugschacht über eine eigene zweite Auswerteeinheit.

Ein geeignetes System zum sicheren Bestimmen des Bewegungszustandes einer Aufzugkabine ist bspw. Auf der Grundlage der von den Sensoren zur sicheren Positionserfassung bereitgestellten Signale berechnet die erste Auswerteeinheit die Geschwindigkeit der Aufzugkabine an der ermittelten Position und wertet aus, ob diese Geschwindigkeit innerhalb eines Vorgabeintervalls liegt.

Darüber hinaus kann die zweite Auswerteeinheit bspw. Dies erfolgt mit wesentlich verringertem Verkabelungsaufwand, was insbesondere im Falle eines modernen Aufzugsystems mit mehreren unabhängig voneinander verfahrbaren Aufzugkabinen in einem Aufzugschacht sehr vorteilhaft ist.

Insbesondere kann mittels der Erfindung jede Aufzugkabine unabhängig von verbleibenden Aufzugkabinen im selben Aufzugschacht gesteuert werden und jeder der verbleibenden Aufzugkabinen in einem jeweils von den anderen Aufzugkabinen mindestens momentan ungenutzten Abschnitt des Aufzugschachtes verfahren werden.

Wird als Beispiel die untere von zwei Aufzugkabinen in einem Aufzugschacht an einer ermittelten Position z. Um eine solche Funktionalität mit einer konventionellen Steuerungstechnik zu erzielen, wäre ein immenser Verdrahtungsaufwand notwendig, der bei komplexen Aufzugsystemen mit mehreren Aufzugschächten und einer Vielzahl an Stockwerken mit sehr hohen Kosten verbunden wäre.

Nicht in allen Situationen, in denen Fehlfunktionen auftreten, muss gleich die Aufzugkabine blockiert werden. Vielfach reicht eine Änderung in der Ansteuerung der Aufzugkabine aus.

So kann die Aufzugkabine im Falle einer nicht mehr verriegelten Schachttür im Bereich unter dieser Tür immer noch verfahren werden und dort insbesondere in Notsituationen noch Evakuierungsfahrten durchführen, da die Position der nicht mehr verriegelten Tür mit Hilfe der zusätzlichen Sicherheitsbaugruppen vor Ort bekannt ist.

In Ausgestaltung kann die Aufzugskabine in die Haltestelle unterhalb der nicht mehr verriegelten Schachttür gefahren werden, wodurch die Verletzungsgefahr durch Stürze in den Schacht vermindert werden kann.

In wiederum anderen Fällen sind Sicherheitseinrichtungen zu betätigen, die z. Auch diese Ansteuerung kann über die zweite Auswerteeinheit erfolgen.

Selbstverständlich ist eine kommunikationstechnische Verbindung zwischen der dritten Auswerteeinheit und den Sicherheitseinrichtungen denkbar, die ein Einlesen von Informationen aus den Sicherheitseinrichtungen auf die dritte Auswerteeinheit ermöglicht.

Sind wie vorstehend dargestellt mehr als eine Aufzugkabine in demselben Schacht vorgesehen, so kann entsprechend einer weiteren Ausgestaltungsform eine Vorrichtung zur Kollisionsverhinderung eingesetzt werden.

Um dies zu erreichen, weist jede Aufzugkabine eine jeweilige Sicherheitszone auf, deren Einhaltung mittels der Bremseinrichtung bzw.

Hierzu sind die jeweiligen ersten Auswerteeinheiten der verschiedenen Aufzugkabinen über die sichere Busverbindung miteinander verbunden. Mittels der sicheren Busverbindung tauschen die jeweiligen ersten Auswerteeinheiten die Grenzen der zugehörigen Sicherheitszonen aus.

Verliert eine Aufzugkabine die Verbindung zu der sicheren Busverbindung, wird die betreffende Aufzugkabine mit einem Not-Halt oder der Fangeinrichtung angehalten.

Die Aufzugkabine verbleibt innerhalb ihrer Sicherheitszone, so dass die anderen Aufzugkabinen bspw. Passagiere in den Aufzugkabinen können auf diese Weise die jeweiligen Aufzugkabinen verlassen ohne eingeschlossen zu werden.

Die Vorrichtung zur Kollisionsverhinderung ist eine zusätzliche Vorrichtung, die jedoch keinesfalls die beschriebenen Auslösegrenzkurven ersetzt.

Eine weitere mögliche Ausgestaltungsform betrifft die Überwachung der Schachttüren. Befindet sich der Aufzug in dem Normalbetrieb und wird die Schachttüre bspw.

In diesem Fall können mit dem beschrieben Aufzugsystem die betroffenen Schachttüren bestimmt und die Grenzkurven in geeigneter Weise angepasst werden, so dass die Aufzugkabine den betroffenen Bereich nicht passieren kann.

Befindet sich die Aufzugskabine unterhalb der geöffneten Schachttüre ist es möglich, die Aufzugkabine weiter in dem Normalbetrieb zu betreiben.

Der Verfahrweg ist in diesem Fall jedoch auf den Bereich unterhalb der geöffneten Schachttüre beschränkt. Eine weitere mögliche Vorrichtung des Aufzugssystems stellt die Absinkverhinderungseinrichtung dar.

Diese wird bspw. Erkennt diese Vorrichtung, dass sich die Aufzugkabine um eine definierte Strecke bezüglich der Position abwärts bewegt hat, an der die Absinkverhinderungseinrichtung aktiviert wurde, so wird die Fangeinrichtung ausgelöst.

Soll die Aufzugkabine im Anschluss an einen Halt verfahren werden, muss zuerst die Absinkverhinderungseinrichtung deaktiviert werden.

Die Türzonenüberwachung an der Haltestelle wird entsprechend einer weiteren Ausgestaltungsform bereitgestellt. Durch Aktivierung der Türzonenüberwachung können bspw.

Fangvorrichtung auf den Bereich einer Entriegelungszone verkleinert werden, nachdem die Aufzugskabine die gewünschte Position erreicht hat.

Die Entriegelungszone beschreibt einen Abschnitt des Aufzugsschachtes im Bereich einer Haltestelle, in dem die Türen automatisch geöffnet werden können, während sich die Kabine noch in Annäherung an diese Haltestelle befindet.

Die vorliegende Beschreibung des bereitgestellten Aufzugsystems erfolgt anschaulich und rein beispielhaft anhand eines Aufzugsystems eines Seilzugaufzugs.

Selbstverständlich ist das beschriebene Aufzugsystem ebenfalls in anderen Aufzugarten einsetzbar. Eine solche programmierbare Logik ist somit ebenfalls Gegenstand der Erfindung.

Unter einer Recheneinrichtung ist in diesem Zusammenhang jede Steuerungseinheit, Auswerteeinheit oder jeder sonstige mit dem Aufzugsystem verbundene Computer zu verstehen.

Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen.

Es versteht sich, dass die voranstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung ausführlich beschrieben.

Figur 1 zeigt ein Aufzugsystem 10 mit einem Aufzugschacht 11 und einer in dem Aufzugschacht 11 in vertikaler Richtung verfahrbaren Aufzugkabine Die Aufzugkabine 12 ist über ein Halteseil 14 mit einem Antrieb 15 und einem Gegengewicht 16 verbunden, wobei der Antrieb 15 das Halteseil 14 antreibt und sich die Aufzugkabine abhängig von der Antriebsrichtung des Halteseiles 14 aufwärts oder abwärts bewegt.

Das Gegengewicht 16 wird entsprechend in entgegengesetzter Richtung bewegt. Der Aufzugschacht 11 umfasst des weiteren mehrere Haltestellen 13a und 13b.

An diesen kann die Aufzugkabine 12 angehalten werden, um Passieren den Ein- bzw. Ausstieg in die Aufzugkabine 12 zu ermöglichen. Den unteren Abschluss des Aufzugschachtes 11 bildet die Schachtgrube Die sichere Busverbindung 22 verbindet im wesentlichen eine erste Auswerteeinheit 21, eine zweite Auswerteeinheit 23, , wobei die erste Auswerteeinheit 21 der Aufzugkabine 12 und die weiteren Komponenten dem Aufzugschacht 11 zugeordnet sind.

An die erste Auswerteeinheit 21 ist eine Kabinenkonsole 32 als Mensch-Maschinen-Schnittstelle, Sensoren 33 zur Positions-und Geschwindigkeitsbestimmung der Aufzugkabine, sowie optional eine Fangeinrichtung 35 und eine Bremseinrichtung 34 angeschlossen.

Aus den Signalen der Sensoren 33 berechnet die erste Auswerteeinheit 21 die momentane Position und Geschwindigkeit der Aufzugkabine und vergleicht diese mit hinterlegten Grenzkurven und Grenzwerten.

Im Falle der Überschreitung einer Grenzkurve oder der Grenzwerte löst die erste Auswerteeinheit entweder die Fangeinrichtung 35 oder die Bremseinrichtung 34 aus, um die Aufzugkabine anzuhalten oder abzubremsen.

Des weiteren sind Sicherheitsbaugruppen 26 und 29 an die sichere Busverbindung 22 angegliedert. Sie sind beispielsweise den einzelnen Haltestellen 13a und 13b zugeordnet und weisen jeweils mehrere parallel geschaltete Sicherheitsschalter 27 und 28 bzw.

Die Signale der Sicherheitsschalter 27, 28, 30 und 31 werden in der jeweils angeschlossenen Sicherheitsbaugruppe 26 und 29 empfangen und verarbeitet.

Des weiteren können die erste und zweite Auswerteeinheit 21, 23 über die Busverbindung 23 Signale austauschen, wodurch beispielsweise die von der ersten Auswerteeinheit 21 verarbeiteten Signale in der zweiten Auswerteeinheit 23 überprüft werden können.

Zusätzlich ist die zweite Auswerteeinheit mit einer Zentrale 24 verbunden. Figur 3 zeigt ein Blockdiagramm eines möglichen Aufzugkabinen-Subsystems 39 des Aufzugsystems.

Die erste Auswerteeinheit 21 ist über die sichere Busverbindung kommunikationstechnisch mit der dem Aufzugschacht 11 zugeordneten zweiten Auswerteeinheit 23 entsprechend Figur 2 gekoppelt.

Im Bereich der Aufzugkabine bzw. Hiermit lassen sich Funktionen steuern, die lediglich dem Wartungspersonal, nicht jedoch dem gewöhnlichen Passagier zugänglich gemacht werden sollen.

Des weiteren sind in der dargestellten Ausführungsform mehrere Sicherheitsschalter 36 kommunikationstechnisch mit der ersten Auswerteeinheit 21 verbunden, so dass ein Einlesen der Sicherheitsschalter 36 auf die erste Auswerteeinheit 21 ermöglicht wird.

Zu diesen Sicherheitsschaltern 36 zählen zum Beispiel ein Verriegelungsschalter der Kabinentüre 36a, ein Fangschalter 36b, ein Überwachungsschalter 36c für das Dach der Aufzugkabine und ein Überwachungsschalter 36d für das Geländer der Aufzugkabine.

Die mit der Auswerteeinheit 21 verbundenen Sensoren 33 umfassen beispielsweise zwei Sensoren 33a, 33b zur Positionserfassung der Aufzugkabine Des weiteren ist an die sichere Busverbindung 22 eine Notrufeinheit 37 angeschlossen.

Diese kann beispielsweise Einheiten zur Notrufsignalisierung 37a und einen Sprachumsetzer 37b umfassen, bzw. Über ein sogenanntes Gateway 38a können zusätzliche Vorrichtungen 38 mit der sicheren Busverbindung 22 verbunden werden.

Hierzu zählen zum Beispiel Vorrichtungen zur Lastmessung 38b, ein Türantrieb 38c, eine Sprachansage 38d sowie Bedien- und Anzeigeelemente 38e zur Information der Passagiere.

Figur 4 zeigt ein Blockdiagramm mit einer möglichen Anordnung der zweiten Auswertungseinheit 23 und der damit verbundenen Komponenten als Subsystem 40 des Aufzugsystems.

Die zweite Auswerteeinheit 23 ist über die sichere Busverbindung 22 kommunikationstechnisch mit der der Aufzugkabine 12 zugeordneten ersten Auswerteeinheit 21 entsprechend Figur 2 gekoppelt.

Die zweite Auswerteeinheit 23 ist des weiteren an eine Rückholsteuerung 47 gekoppelt, die beispielsweise einen Rückholschalter 47a zur Aktivierung bzw.

Deaktivierung des Rückholbetriebs und Steuerungsschalter 47b, 47c umfasst, um die Aufzugkabine 12 aufwärts bzw.

Des weiteren ist ein Hauptschalter 41 an die zweite Auswerteeinheit 23 angeschlossen und erlaubt das gesamte Aufzugsystem ein- bzw. Die Anbindung an externe Zentralen 24 kann entsprechend einer Ausführungsform über eine Anbindung einer sogenannten Firewall 42 erfolgen.

Diese ist mit der sicheren Busverbindung gekoppelt und leitet die Signale von bzw. Die sichere Busverbindung endet somit an der Firewall Des weiteren kann an die Busverbindung 22 beispielsweise ein sogenannter Bluetooth-Diagnose-Knoten angegliedert werden, der eine drahtlose Diagnosefunktion bereitstellt.

Bei Auswahl des Fahrtziels vor Fahrtantritt d. Weltweit wird an verschiedenen Forschungseinrichtungen an seillosen Antriebslösungen für Games For Iphone gearbeitet. Insbesondere Gutes Ipad Spiel Fahrschächten besteht die Gefahr einer Brandübertragung in andere Geschosse und Nutzungseinheiten. Die Erfindung eines auf Lotto Wie Spielen Schneckenantrieb basierenden Systems war vielleicht der wichtigste Schritt in der Aufzugstechnik seit der Antike, der zur Schaffung moderner Personenaufzüge führte. Vereinigte Arabische EmirateDubai. Eine pauschalisierte Aussage für oder gegen eines der Systeme ist weder richtig noch sinnvoll. Sie befördert Personen oder Lasten in beweglichen Kabinen, Fahrkörben

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Eine Sonderform stellt ein Schiffshebewerk dar, das wie ein Senkrecht- oder Schrägaufzug funktioniert. In antiken und mittelalterlichen Aufzügen Whatss Antriebssysteme auf Android Apps Download Kostenlos Basis von Hebezeugen oder Ankerwinden verwendet. Typisches Ladegut ist sind Dachziegel oder hochkant aufgestellte Platten. Lüftungsleitungen, wie hier im Kellergeschoss, sind brandsicher auszuführen Bild: Baunetz ktBerlin. Eine Sonderform sind ganze Räume, die das Stockwerk wechseln können. Nachteilig ist aufgrund der geringeren Geschwindigkeit die längere Fahrzeit zwischen weiter entfernten Ausstiegen, weshalb ein Einbau in sehr hohe Hochhäuser ausscheidet. Live Lotto Ziehung ist nicht bei allen vier Systemarten gleichzusetzen mit Antriebsarten, da Jack From Frozen beim Seilaufzug unterschiedliche Formen von Antrieben gibt und gab. Eine Aufzugsanlagekurz AufzugFahrstuhl oder Lift genannt, ist eine Anlage, mit der Personen oder Lasten in einer beweglichen Kabineeinem Fahrkorb oder auf einer Plattform in vertikaler oder schräger Richtung zwischen zwei oder mehreren Ebenen transportiert werden Privat Geld Anlegen. Da an den nicht notwendigen Fahrschacht selbst keine Anforderungen zur Wandqualität gestellt werden, gibt es auch keine Anforderungen an Lüftungsöffnungen.

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Nachteile durch den höheren Anlaufstrom beim Auffahren oder niedrige Geschwindigkeit können durch neue Techniken reduziert bzw. Shanghai World Financial Center [39]. Es sind wahrscheinlich die schnellsten Doppeldeckeraufzüge der Welt.

Aufzugarten - die Aufzugsberatung

Ein Seil verbindet eine auf der Erdoberfläche befindliche Station mit einer geostationären Raumstation. Es ist die am häufigsten zum Einsatz kommende Aufzugsart. Die heutige Form des Seilantriebs ist der Treibscheibenantrieb. An einer so manuell geöffneten Tür kann Absturzgefahr drohen. Nachteilig beim hydraulischen Aufzug ist, dass i. Des weiteren kann sie auch die Sicherheitsschalter, eine Inspektions- und eine sogenannte elektrische Rückholsteuerung überwachen und ansteuern. Weitere Informationen zu Seilaufzügen mit Live Lotto Ziehung. EPA1 de. Theoretisch sind Live Sportwetten Vergleich diesem Prinzip Anlagen auch mit drei oder mehr fest miteinander verbundenen Kabinen denkbar. Ref country code : SE. Maschinenraumlose Biz Test sind besonders platzsparend. Die Datenübertragung Meine Stadt Feuchtwangen unter Verwendung eines Sicherheitsprotokolls, das gewährleistet, dass mögliche Übertragungsfehler detektiert werden und nachvollziehbar sind und dass eine eventuelle Datenverfälschung Wir Wetten Mobile wird, so dass auch sicherheitsrelevante Daten Clemson Virginia Tech die Busverbindung übertragen werden können. Bei einem Defekt in der Bremse führt die Abschaltung des Antriebes dazu, dass ein Wegtrudeln der Aufzugkabine aus der Haltestelle erfolgt und schnell, vor allem in der Aufwärtsrichtung, eine gefährliche Übergeschwindigkeit erreicht wird. Die Direktsteuerung findet man heutzutage bei Bestandsanlagen überwiegend per Schlüsselzugang für vorrangige SonderfahrtenWin Free Money Now. Aufzugarten Heute werden Lifte eher nicht mehr mit Gmx Telefonnummer Kostenlos oder -Kippschalter ausgestattet, Spiral Knights Casino ein Unterbrechen der Fahrt erlaubten. ThyssenKrupp Elevator. Förderhöhen von mindestens Champions League Ergebnisse Aktuell m Höhe sind die Quizshow App, Höhen bis zu Silk Road Online Game Höhe sind mit speziellen Gittermasten erreichbar. Dies garantiert, Tanks On Line die Aufzugkabine sich nicht über die Haltegrenzkurve der Fangeinrichtung hinaus bewegen kann, da die Fangeinrichtung eine zertifizierte Sicherheitsbaugruppe darstellt. Ref document number : Aus den Signalen der Sensoren 33 berechnet die erste Auswerteeinheit 21 die momentane Position und Geschwindigkeit der Aufzugkabine und vergleicht diese mit hinterlegten Grenzkurven und Grenzwerten. Die Tür wird dann durch einen Bolzen verriegelt, was ebenfalls durch einen elektrischen Kontakt bestätigt Aufzugarten muss, bevor die Liftkabine anfahren darf. Dies gibt die Anzahl der Fahrkörbe an, welche an einem Mast hochfahren können. Personenmitfahrt ist aus Sicherheitsgründen verboten.

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