Wie Verdient Man Geld Mit Apps

Wie Verdient Man Geld Mit Apps Kann man wirklich mit Apps Geld verdienen?

#2 Streetspotr, Roamler, AppJobber, Streetbees. #4 Fotolia Instant. #5 Isay, Market Agent. vcd-vl.be › apps › article › Geld-verdienen-mi. Hat man viel Geld, Zeit und Herzblut in die eigene App investiert, dann ist auch die Frage berechtigt, wie man damit jetzt gefälligst unfassbar.

Wie Verdient Man Geld Mit Apps

Es gibt verschiedene Modelle und Strategien, wie man eine App monetarisiert. Premium, Freemium, Abo oder Werbeintegration sind die. vcd-vl.be › apps › article › Geld-verdienen-mi. Nutzer der App werden dafür belohnt, dass sie über ihren Sperrbildschirm wischen. Anschließend wird eine Werbung angezeigt, mit der man frei. Damit benötige er mindestens Längerfristig ist es jedoch ziemlich aufwändig gleich vier Codebases 2x Android, 2x iOS zu betreuen. Also ich wusste es bisher nicht und bin über ein paar der Informationen der folgenden Infografik doch ziemlich überrascht. Mehrere Paypal Geld Empfangen können kombiniert werden: Z. Das Konzept der App Slidejoy verspricht kinderleichtes Geldverdienen. Eine weitere Verdienstoption stellt die Teilnahme an zeitweise angebotenen Creative-Challenges dar, im Rahmen derer besonders phantasievoll gestaltete Facebook- Twitter- oder Blogeinträge mit Erfahrungspunkten und Bargeld vergütet werden. Sehr oft beobachten wir jedoch, dass das Potential der App überschätzt wird, weil man falsche Annahmen macht. Hinzu kommen Book Of Ra Kostenlos Spielen Umsonst laufenden Download Casino Spiele, die Kosten für die Weiterentwicklung und auch Aufwendungen Pferdewetten Tipps administrative Aufgaben für den Betreiber einer mobilen Anwendung. Ein Sonderfall besteht darin, dass genutzte Services aus anderen Ländern bezogen werden müssen. Dass diese App, die von knapp 6,8 Millionen Nutzern täglich aktiv genutzt wird, aber für einen täglichen Umsatz von geschätzten

Damit sind kleine Arbeitsaufträge gemeint, die man per App annehmen kann, selbstständig erledigt und dafür eine zuvor festgesetzte Entlohnung erhält.

Bevor es ans Geldverdienen geht, ist eine Registrierung erforderlich. Solche Aufgaben können zum Beispiel darin bestehen, Fotoaufnahmen von einem bestimmten öffentlichen Ort zu machen oder die Verfügbarkeit eines Produkts im Supermarkt zu überprüfen.

Indem man die verlangten Informationen direkt in der App einreicht, hat man eine Aufgabe erfolgreich erledigt. Folglich lassen sich auch hier kleine, einfach zu erledigende Aufgaben in der eigenen Stadt per App annehmen und damit mit dem Handy Geld verdienen.

Die aktuell zur Auswahl stehenden Jobs sind direkt in der App samt einer Angabe zur Höhe des Verdienstes in einer Umgebungskarte eingezeichnet. So kann man den entsprechenden Ort zum Beispiel im Rahmen eines kleinen Stadtspazierganges aufsuchen.

Typischerweise bestehen die Aufgaben darin, Fotos bestimmter Produkte anzufertigen oder Öffnungszeiten zu evaluieren. Hat man einen Auftrag erledigt und die nötigen Informationen in der App bereitgestellt, kann man sich den verdienten Geldbetrag auch bei appJobber direkt über sein PayPal-Konto auszahlen lassen.

Das Prinzip, um mit der App Geld zu verdienen, bleibt dasselbe. Man registriert sich, prüft welche Mikro-Jobs in der näheren Umgebung gerade verfügbar sind und macht sich samt Smartphone dazu auf, den ausgewählten Auftrag zu erledigen.

Oft spielen sich die Jobs in Supermärkten ab, wo es bestimmte Produkte oder Regale zu fotografieren gilt. Eine Mikro-Job-Aufgabe kann aber beispielsweise auch darin bestehen, Werbeplakate an Bushaltestellen zu fotografieren oder ein Foto des tollsten Graffitis der Stadt anzufertigen.

Bezahlt wird der Auftragnehmer, wenn er die benötigten Bilder eingesendet und mögliche Zusatzfragen beantwortet hat.

Neben Geld gibt es bei Roamler für erfolgreich erledigte Aufgaben zusätzlich Erfahrungspunkte. Je mehr Erfahrungspunkte man angesammelt hat, desto spannender werden die Aufgaben und die Höhe des Salärs.

Geld verdient man bei Goldesel von Zuhause aus durch das Erledigen diverser frei wählbarer Aufgaben. Diese sind alle direkt auf dem Smartphone zu absolvieren.

Guthaben erhält man auch, wenn eingeladene Freunde über die App ebenfalls Aufgaben erledigen. Die App Collekt stellt in Aussicht, Geld oder Wertgutscheine einfach nur dadurch zu verdienen, dass man die App auf seinem Handy installiert hat.

Wie das gehen soll? Ist die App auf dem Smartphone im Hintergrund aktiv, sammelt sie Positionsdaten zu Marktforschungszwecken. Das Salär, das man mit der App verdienen kann, ist also quasi die Gegenleistung für die Daten, die man über sein Smartphone zur Verfügung stellt.

Die Punkteausbeute lässt sich noch erhöhen, indem man zusätzlich an Umfragen teilnimmt. Die Frage ist schnell beantwortet: Ja, mit bestimmten Apps kann man mit dem Handy tatsächlich schnell Geld verdienen.

Dennoch sollte man die Verdienstmöglichkeiten durch solche Apps realistisch einschätzen. Dies gilt insbesondere für das Verhältnis von der investierten Zeit oder dem Aufwand und dem dadurch erwirtschafteten Geldbetrag.

Mit Apps zum Geldverdienen wird man weder reich, noch genügen die Einkünfte um sich damit den Lebensunterhalt zu verdienen.

Solche Apps können als nette Nebenbeschäftigung zum Erarbeiten eines kleinen monatlichen Extra-Taschengeldes oder willkommener Gutscheine betrachtet werden.

Unternehmen nutzen diese zu Marktforschungszwecken, werden teilweise aber auch weitergenutzt. Ob man das möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Per App ein paar Euro dazu zu verdienen ist die eine Sache — dauerhaft Mobilfunkkosten einzusparen die andere. Die Parallelen zu TikTok sind verblüffend.

Wir stellen das Format vor. London, Barcelona, Amsterdam. Mit diesen Apps findet man sich überall zurecht. Die besten Apps für das ultimative Sommergefühl zu Hause.

Herzlich willkommen im smartmobil. Hinzu kommen die laufenden Kosten, die Kosten für die Weiterentwicklung und auch Aufwendungen für administrative Aufgaben für den Betreiber einer mobilen Anwendung.

Wer sein Projekt von Anfang an professionell planen möchte, der sollte sich eingehend damit auseinandersetzen, wie hoch die App Entwicklung Kosten sind.

Aber wir wollen Euch mit diesem Artikel nicht entmutigen. Ein professionelles Projekt kann sehr rentabel sein. Lest weiter und lernt die wichtigsten Strategien kennen!

Das erste Modell ist eines der beliebtesten: Der Download der App ist generell für jeden User kostenlos. Gerade bei Android Apps ist dies in der Regel zu empfehlen.

Geld verdient der Anbieter durch die Möglichkeit für die User, innerhalb der App etwas zu kaufen. Hier sind viele unterschiedliche Produkte denkbar.

Vom Kauf einer kostenpflichtigen Premiumversion der kostenlosen Basis-App freemium model über den Kauf von Produkten M-Commerce bis hin zu Zahlungssystemen durch die App bei Parkautomaten oder auch an der Kinokasse stehen dem Anbieter zahllose Wege offen.

Denkbar ist auch, dass er das ganze Spiel spielen kann, dafür aber Werbung über sich ergehen lassen muss. Mit dem Download der kostenpflichtigen werbefreien Version verdient der Anbieter Geld.

Diese Monetarisierungsstrategie kann sehr erfolgreich sein. Wird das Angebot falsch platziert oder die Basisversion ist nicht attraktiv genug, wird der Schuss nach hinten losgehen, weil die User den Wert der App nicht erkennen werden.

Die Möglichkeit mit einer kostenlosen App Geld zu verdienen, indem man in der Anwendung Werbebanner, -videos oder —popups zeigt, ist den allermeisten bekannt.

Man kann von den Werbenden Geld verlangen. Oft wird ein Pay-Per-Click-System angewendet. Dem kann man mit der geschickten Platzierung der Werbeinhalte noch entgegenwirken.

Viel problematischer ist, dass die Analyse der Zahlen zeigt, dass die Werbung nur selten wirklich lohnend ist.

Viele Werbende haben bereits bemerkt, dass nur wenige User auf die Banner und Videos klicken. Und wer darauf klickt, verlässt die Zielseite häufig bereits nach einer Sekunde wieder, weil nur versehentlich auf die Werbung geklickt wurde.

Es ist folglich sehr schwierig, einen Marketingerfolg zu erzielen, wodurch die Werbenden natürlich auch nicht bereit sind, eine hohe Summe für den einzelnen Klick zu zahlen.

Wir haben das freemium model bereits oben erklärt. Allerdings ist dieses Modell so erfolgreich und beliebt, dass wir an dieser Stelle noch einmal genauer darauf eingehen möchten.

Im Grunde ist eine Freemium App nichts weiter, als eine kostenlose App, die man kostenpflichtig upgraden kann.

Hierbei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Am besten erklären wir diese anhand von Beispielen:. Uns ist wichtig zu betonen, dass diese Aufzählung bei weitem nicht komplett ist.

Man kann die Anreize für den User variieren, oder auch verschiedene Modelle miteinander kombinieren.

Dieses Modell ist einfach zu verstehen. Der User kann sich die App kostenlos herunterladen und zwei Wochen, einen Monat oder eine andere festgelegte Zeit nutzen.

Dieses Modell wird bei Software für den PC sehr häufig angewendet. Nichtsdestotrotz sind Anwendungen, insbesondere im Business-Bereich , auch für mobile Endgeräte denkbar.

Der Vorteil liegt darin, dass die User diese vollkommen risikofrei testen können, wodurch ein positiver Marketingeffekt erzielt werden kann. Vermeide es hingegen, die User nach einer Bewertung zu fragen, die sich dagegen entscheiden.

Mobile Apps, deren Download Geld kostet, werden selbstverständlich weniger häufig heruntergeladen, wie kostenfreie Apps. Und man benötigt tausende von Downloads, um die Entwicklungskosten zu decken.

Der häufigste Fehler, der bei der Entwicklung kostenpflichtiger Apps gemacht wird, ist ein simpler Rechenfehler.

Das Ziel wäre Fairy Queen Online Spielen Ohne Anmeldung damit eine grössere Userbase Rubin Casino, indem Top Gewinner Tipico der Zielgruppe die Möglichkeit gibt, die App zuerst zu testen, bevor sie etwas für spezifische Funktionen und Inhalte bezahlen müssen. Und wie bekommt man mehr gute Bewertungen für Kegeln Online Kostenlos Spielen App? März Apps Gesundheits Apps: online Arzthelfer. Tatsächlich ist der Aufwand gering, um mit der App ein paar Euro zu verdienen. Habb zuvor erwähnte App Overcast hat beispielsweise ein derartiges Modell ausprobiert, aber nach einer Weile eingestellt, da sich offensichtlich nicht der gewünschte Erfolg eingestellt hat. Einige Banken zahlen eine Bargeld-Prämie aus, sobald ein neuer Kunde ein kostenloses Girokonto beim jeweiligen Geldinstitut eröffnet. Es ist Casino Club Test zu beachten, dass diese App noch eine sehr beschränkte potentielle Zielgruppe hat und sich das Wertversprechen vor Mueller Gewinnspiele an Marketingfachleute in Ausbildung richtet. Cashmoney bitte - aber wie?

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So viel Geld habe ich mit meiner App verdient! Solche Apps können als nette Nebenbeschäftigung zum Erarbeiten Casino Speiseplan kleinen monatlichen Extra-Taschengeldes oder willkommener Gutscheine betrachtet werden. Abonnements Das böse A-Wort, Gott bewahre uns! Dem kann man mit der geschickten Platzierung der Werbeinhalte noch entgegenwirken. Jan 30, Feb 13, Estos mensajes son una fuente de ingresos que nos permite seguiradelante con nuestro trabajo diario. Das erste Modell ist eines Etoro Trader beliebtesten: Der Download Mybet News App ist generell für jeden User kostenlos. Die Anzahl Downloads Sunmaker Beste Zeit dann wieder gestiegen, aber der Umsatz war natürlich aufgrund des tieferen Preises nicht mehr so hoch. Nachdem jedoch der erste Schwung und die Aufmerksamkeit aus dem App-Launch vorbei war, hat es vorerst kaum zusätzliche Käufe gegeben. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Beim Preis von CHF 9. Vermeide es hingegen, die User nach einer Bewertung zu fragen, die sich dagegen entscheiden. Die Möglichkeit mit einer kostenlosen App Geld zu verdienen, indem man in der Anwendung Werbebanner, -videos oder –popups zeigt, ist den. Wirft man einen Blick in die App Stores, trifft man auf viele Apps, die einfaches Geldverdienen mit dem Handy versprechen. Leider tummeln sich darunter auch​. Es gibt verschiedene Modelle und Strategien, wie man eine App monetarisiert. Premium, Freemium, Abo oder Werbeintegration sind die. Wie funktionieren Mikrojob Apps, um Geld zu verdienen? Kann man wirklich mit. Für die Entwickler von mobilen Apps scheint es auf den ersten Blick recht einfach zu sein, Geld zu verdienen. Man programmiere einfach eine.

Die App eignet sich also bestens für Autofahrer, die öfter pendeln müssen, oft auf Reisen sind und sich dabei etwas Geld hinzuverdienen möchten.

Mit der Kleinanzeigen-App von eBay kann praktisch von überall aus Artikel gekauft und eingestellt werden. Sie ist daher ideal für alle, die schnell etwas verkaufen und vom Foto bis zur fertigen Anzeige alles bequem vom Smartphone aus erledigen möchten.

Wer Altes zu Geld machen möchte, kann aber auch zur Momox-App greifen. Auch hier können Kunden gebrauchte Gegenstände per App verkaufen.

Anders als bei eBay wird der Artikel jedoch zuerst an Momox geschickt, wonach die Auszahlung erfolgt. Auch eine gratis Abholung ist möglich.

Der Benutzer wird dabei zum Powerseller für eprimo-Tarife über Strom und Gas und streicht bei einer erfolgreichen Vermittlung Provisionen ein. Um die App nutzen zu können, ist nach dem Download eine Registrierung erforderlich.

Enthalten ist auch ein Tarifrechner, mit dem sich durch die Eingabe der Postleitzahl der Tarif und Einsparungen bei einem Anbieterwechsel berechnen lassen.

Marken in den Genuss von Rabatten gelangen. Die App richtet sich in erster Linie an Konsumenten, die lieber im Geschäft statt im Internet einkaufen.

Nach dem Kauf wird einfach der Kassenbon mit der App fotografiert und abgeschickt. Danach gibt es bis zu Prozent des Preises zurück.

Wer mit dem Smartphone nebenher Geld verdienen möchte, hat dank zahlreicher unterschiedlicher Apps, die mitunter interessante Ansätze verfolgen, eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die eigene Meinung oder zumindest die Wartezeit in Bus und Bahn in klingende Münze zu verwandeln.

Nichtsdestotrotz haben einige Apps trotz ihres interessanten Konzepts einige Schwächen. Dmitry ist der Gründer von Bonexo. Nach seinem Studium ist er selbständig geworden und beschäftigt sich jetzt mit der Optimierung von Finanzen für mehr Netto vom Brutto.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Geld verdienen mit Apps: 12 Apps im Test. Dmitry Poborchiy. Diese Webseite wird durch User finanziert.

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Enduser sind sehr zurückhaltend und vorsichtig Verträge mit wiederkehrenden Kosten zu akzeptieren. Wenn jedoch dieses Modell einmall implementiert wurde, steigt der Wert der App und natürlich auch der regelmässige Umsatz mit jedem neuen Abonnenten.

Dieses Modell wird vor allem in der Entertainment- und News-Industrie erfolgreich angewendet. Beispiele wären hier z.

Auch haben etliche Lern-Apps wie z. Mondly ein Abo-Modell. Services und Produkte hingegen, welche zwar innerhalb der Apps verkauft werden, aber nicht digital sondern physisch und ausserhalb der Apps geleistet werden, dürfen nicht mit In-App-Kauf abgehandelt werden.

Dies wären z. Taxi-Apps wie die go! App oder mCommerce Apps wie Amazon, usw. Aus Publishersicht erspart man sich die nicht ganz triviale Integration von In-App-Kauffunktionen und muss auch keine Paywalls etc.

Man kann einfach definieren wie teuer die App in den einzelnen App Stores sein soll. Der grosse Nachteil von diesem Modell ist, dass viele User nicht bereit sind für ein digitales Produkt viel Geld auszugeben, wenn sie dieses noch nicht ausprobieren und sich vom Nutzen überzeugen konnten.

Aus diesem Grund funktioniert dieses Modell vor allem dann, wenn der User sich bereits möglichst gut vorstellen kann, welche Nutzen die App mit sich bringen wird.

Oftmals ist dies bei Apps mit einem hohen Bekanntheitsgrad und hoher Reputation wie z. Die meisten Menschen erkennen die Funktionen und Mehrwerte einer solchen App, weil sie z.

Ein weiterer Nachteil dieses Modells ist, dass es sehr schwierig ist von Anfang an, aber auch im Laufe der Zeit, den idealen Preis höchster Umsatz für eine App zu finden.

Bei Apps mit einer sehr begrenzten potentiellen Zielgruppe, aber einem grossen Mehrwert für die Enduser, kann eine Premium App mit einem hohen Preis zum grössten Gewinn führen.

Wir sind der Überzeugung, dass eine intelligente Kombination der verschiedenen Monetarisierungsmöglichkeiten die höchsten Umsätze generieren kann.

Wir werden oft gefragt wie viel Geld man mit Apps verdienen kann, oder wie viele Downloads man erreichen wird. Beide Fragen können wir nicht einfach so beantworten.

Sehr oft beobachten wir jedoch, dass das Potential der App überschätzt wird, weil man falsche Annahmen macht. Damit dies verhindert werden kann, empfehlen wir durch die Schnittmengenmethode ein einigermassen realistisches Bild zum effektiven Potential zu erarbeiten.

Zuerst muss die maximal mögliche Zielgruppe eruiert werden. Dies kann oftmals über Statistik-Portale wie Statista, dem Bundesamt für Statistik oder anderen Datenquellen aus dem entsprechenden Themengebiet herausgefunden werden.

Somit ist der zweite Schritt, die Kriterien und Umstände zu definieren, welche zu einem Ausschluss dieser Kundengruppe bzw.

Kriterien, welche für eine App typisch sind:. Wie viele der potentiellen User können überhaupt mit dem vorhandenen Werbebudget erreicht werden?

Wie viele derjenigen potentiellen User, welche über die App erfahren, und ein Smartphone haben, werden diese auch wirklich herunterladen? Die möglichen Kriterien sind hierbei sehr vielfältig.

Kritisch wird es, wenn mehrere Kriterien erfüllt sein müssen, um zu einem User zu kommen. Vom grossen Potential, von welchem man sich im ersten Blick oftmals blenden lässt, bleiben am Ende oftmals nur noch wenige Prozente übrig.

Falls Werbeintegration in Frage kommt, dann sollte unbedingt sichergestellt werden, dass diese die Usability und das Nutzungserlebnis möglichst nicht beeinträchtigen.

Also sollte man nur Werbung zulassen, welche zum Nutzungskontext passt und nicht auf Kosten des Userflow, respektive der User Navigation gehen.

Mehrere Monetarisierungsmöglichkeiten können kombiniert werden: Z. Den idealen Preis muss man austesten - er kann kaum vorab genau bestimmt werden.

Dropbox, Airbnb, Uber oder auch Booking. Ein solches Referral Programm sollte auch Teil einer Monetarisierungsstrategie sein.

Steuern, Abgaben und Umsatzbeteiligung der App Stores nicht vergessen! Oftmals wird einem Publisher erst bei der ersten Abrechnung klar, dass vom Umsatz ein beachtlicher Teil an die App Stores und ein weiterer Teil an die Mehrwertsteuer abgegeben werden muss.

Achtung: Die MwSt. Es ist natürlich sehr wichtig, dass eine internationale App in die lokalen Sprachen übersetzt wird Lokalisierung.

Genauso wichtig ist es, dass man den Preis für die eigene App der Kaufkraft im jeweiligen Land anpasst, um das Maximum herauszuholen.

Ein realistisches Potential User, Umsatz kann man durch die Schnittstellenmethode herausfinden. Wir durften eine Bachelorarbeit begleiten, welche genau dieser Frage nachging.

Obwohl die Preisbereitschaft für Apps ein sehr aktuelles Thema ist, wurde es laut den Autoren Dominique Aebi und Mathias Rufer bisher wissenschaftlich kaum untersucht.

Die wichtigste Erkenntnis aus der praxisorientierten Forschungsarbeit ist, dass Die Höhe der Preisbereitschaft ist für Aebi Dominique and Rufer Mathias.

Die Swiss Marketing Experte-App ist ein Eigenprodukt von uns, welches uns ermöglicht nicht nur technische Neuheiten auszuprobieren, sondern verschiedene Monetarisierungsstrategien auszutesten.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese App noch eine sehr beschränkte potentielle Zielgruppe hat und sich das Wertversprechen vor allem an Marketingfachleute in Ausbildung richtet.

Die App beinhaltet digitale Prüfungslernkarten. Deshalb haben wir uns zuerst auf eine Kombination von Premium kostenpflichtige App mit Sponsoring Präsenz von Partner mit Logo auf dem Partnerscreen entschieden.

Durch diese Kombination konnten wir bereits im ersten Jahr unsere Auslagen für die Entwicklung knapp decken, jedoch noch keinen wirklichen Profit erzielen.

Es konnten damit in den ersten Wochen mehrere Tausend Franken alleine über die App Verkäufe generiert werden. Nachdem jedoch der erste Schwung und die Aufmerksamkeit aus dem App-Launch vorbei war, hat es vorerst kaum zusätzliche Käufe gegeben.

Wir haben uns dann entschieden die App erst auf CHF Die Anzahl Downloads ist dann wieder gestiegen, aber der Umsatz war natürlich aufgrund des tieferen Preises nicht mehr so hoch.

Der Preis von CHF Beim Preis von CHF 9. Wie viel Umsatz dieses Modell für diese App einbringen würde, können wir noch nicht wissen. Das Ziel wäre es damit eine grössere Userbase anzusprechen, indem man der Zielgruppe die Möglichkeit gibt, die App zuerst zu testen, bevor sie etwas für spezifische Funktionen und Inhalte bezahlen müssen.

Nebenbei würde man damit den Partnern eine grössere Reichweite und mehr Visibilität bieten. Die technische Herausforderung für diesen Modellwechsel ist es, allen bisherigen User, welche bereits für die Premium App bezahlt haben, auch in der neuen App, welche mit In-App Käufen umgesetzt wird, alle In-App Käufe automatisch freizuschalten, damit sie diese nicht nochmals bezahlen müssen.

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So viel Geld habe ich mit meiner App verdient!

Posted by Arashira

5 comments

Etwas bei mir begeben sich die persönlichen Mitteilungen nicht, der Fehler welche jenes

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